Category: Reviews
Mastodon – Marrow Deep
Das erste Album nach dem viel zu frühen Tod von Brent Hinds zeigt Mastodon härter, proggiger und verspielter als zuletzt.
Walkways – A Reminder
Schwerfällige Urgewalt stellt Wut und Verzweiflung neben Heilung und Akzeptanz: Walkways wählen einen introspektiven Weg für ihr drittes Album.
Besvärjelsen – Till Glömskan Ad Oblivionem
Alles andere als in Vergessenheit geraten: Besvärjelsen melden sich nach vier langen Jahren mit einem herrlich drückenden Leckerbissen zurück.
Russian Circles – Nine
Stolze 20 Jahre nach ihrem ersten Album melden sich Russian Circles mit ihrer neunten Platte zurück – so beständig und fokussiert wie eh und je.
Exumer – Death Mask Messiah
Neue Rhythmusabteilung, alte Härte: Exumer gehen wieder deutlich schneller und direkter zu Werke. Das bekommt ihrem Thrash bestens.
Kulk – Choosing To Die
Menschliches Leid kennt kein Ende. Kulk aus Norwich vertonen Schmerz und Untergangsszenarien zwischen Doom, Sludge und Noise Rock.
The Barbarians Of California – Megatons
Lautstarkes Chaos geht in die überzogene nächste Runde: The Barbarians Of California zerlegen abermals Hardcore-Hörgewohnheiten.
Untitled With Drums – Made Flesh
Neuaufstellung hin, Selbstzweifel her: Untitled With Drums kämpfen sich als Quartett zurück und hauen einen Post-Hardcore-Leckerbissen raus.
R.O.S.A. – No Peace For You
Apokalyptisch-punkiger Hardcore mit düsterer Metal-Schlagseite und ordentlich Haltung: R.O.S.A. aus Berlin liefern ein mächtiges erstes Album ab.
Khemmis – Khemmis
Heavy, doomig, eindringlich: Khemmis besinnen sich auf ihre musikalischen Wurzeln und legen ein angenehm klassisches Doom-Album vor.


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