Wolves – This Is A Record Called Self-Titled By A Band Called Wolves
Chaotisch. Praktisch. Gut. Für ihr erstes komplettes Album erweitern Wolves ihren Mathcore-Sound um Heavyness, Fokus und Katharsis.
Piece – Rambler’s Axe
Doom und Sludge aus der deutschen Hauptstadt: Piece aus Berlin zeigen sich auf ihrem zweiten Album in bestens aufgelegter, rifflastiger Form.
Coltaine – Brandung
Auf ihrem zweiten Album binnen zwölf Monaten spielen Coltaine ihre ganze psychedelisch-cineastische Klasse aus.
Deftones – private music
Immer noch mächtig, immer noch zeitlos: Deftones liefern auch auf ihrem mittlerweile zehnten Studioalbum auf allen Ebenen ab.
Zatokrev – …Bring Mirrors To The Surface
Mit gebührendem Abstand von zehn Jahren bringen Zatokrev ihr Konzept-Doppelalbum zum donnernden, intensiven Abschluss.
Årabrot – Rite Of Dionysus
Trauer, Verwandlung und Rockgiganten: Årabrot bringen zusammen, was eigentlich nicht zusammenpasst, und zeigen sich erstaunlich poppig.
In Mourning – The Immortal
Auch nach mittlerweile 25 Jahren bleiben In Mourning eine Bank im Melodic-Death- und Death-Doom-Sektor. Ihr siebtes Album schlägt erneut ein.
Death Goals – Survival Is An Act Of Defiance
Mehr Chaos und mehr Gäste in einem musikalisch-lyrischen Protestumfeld: Death Goals gehen auf ihrer neuen EP volles Risiko.
lowheaven – Ritual Decay
Von der Beinahe-Selbstzerfleischung zu einem musikalischen Befreiungsschlag: lowheaven gehen auf ihrem ersten Album durch die emotionale Decke.
Adur – We Fail To Love Ourselves
Allerlei Hardcore- und Metal-Veteranen aus dem Süden Englands finden als Adur eine neue explosive bis epische Spielwiese.



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