Tag: extreme metal
:UGN: – Madrelingua
Nebst diversen anderen Projekten wagt sich Eugen Klammsteiner mit :UGN: höchst erfolgreich auf extreme Solopfade mit Unterstützung aus der heimischen Szene.
The Hirsch Effekt – Urian
Höher, schneller, chaotischer: The Hirsch Effekt holen sich weitere Extreme an Bord und kultivieren diese gewohnt gekonnt.
Kvelertak – Endling
Weiterhin unkaputtbar: Der Kvelertak’sche Wahnsinn geht in die nächste Runde – noch punkiger, noch rockiger, noch kaputter.
Outergods – A Kingdom Built Upon The Wreckage Of Heaven
Früh-90er-Death-Metal trifft Chaos und Extreme: Outergods präsentieren ihren ranzigen, abgedrehten, betont widerspenstigen Erstling.
The Circle – Of Awakening
Metallische Extreme für innere Katharsis: The Circle legen ein packendes, komplexes Album der extremen und zugleich hymnischen Sorte vor.
Signs Of The Swarm – Amongst The Low & Empty
Neues Line-up, neues Label, umgekrempelter Sound: Signs Of The Swarm wagen einen Mini-Neustart und blicken über den Deathcore-Tellerrand.
The Arcane Order – Distortions From Cosmogony
Erneut dauerte es recht lang, erneut wurde das Line-up umgekrempelt, erneut stimmt das Ergebnis: The Arcane Order melden sich zurück.
Hills Like White Lions – Meander
Mit einem überdimensionalen Song in sieben Akten treiben Hills Like White Lions ihren komplexen Metal-Ansatz auf die faszinierende Spitze.
Hypno5e – Sheol
Ihrem bislang besten Album spenden Hypno5e eine Art Fortsetzung mit wärmeren Texturen und wagen sich auf neues, proggiges Terrain.
Wothrosch – Odium
Extreme wollen ausgelotet werden, und so steigen Wothrosch auf ihrem ersten Album in die brachialen, finstersten Untiefen der menschlichen Seele hinab.


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