Tag: extreme metal
8/10 Iotunn – Kinship
Von höchsten Höhen zu tiefsten Tiefen: Auf ihrem zweiten Album kehren Iotunn auf den konzeptuellen Boden der Tatsachen zurück.
8/10 Allt – From The New World
Mit ihrem progressiven, vertrackten Metalcore-Ansatz, packenden Visuals und immersiven Storytelling rennen Allt offene Türen ein.
8/10 The Black Dahlia Murder – Servitude
Erzwungener Neustart mit Nachdruck: Das erste Album von The Black Dahlia Murder nach der Tragödie arbeitet sich vehement zurück zur Normalität.
8/10 Hippotraktor – Stasis
Djent, Groove, Prog und andere Extreme behalten bei Hippotraktor das Heft fest in die Hand und widmen sich einem Konzeptwerk über das Menschsein.
8/10 Huntsmen – The Dry Land
Psychedelisch, proggig, wütend und extrem, aber auch voller Americana-Charme: Huntsmen wagen sich noch weiter hinaus.
9/10 Red Rot – Borders Of Mania
Ein schweres zweites Album kennen Red Rot nicht. Stattdessen servieren die ehemaligen Ephel Duath-Musiker abermals feinsten Extreme-Prog.
8/10 syk – eartHFlesh
Neue Stimme, neue Extreme: syk riskieren auf ihrem neuen Album mit wachsender Begeisterung und fahren einen vollen Erfolg ein.
9/10 Inter Arma – New Heaven
Ein Rückschlag und Einschnitt nach dem nächsten warf Inter Arma beinahe aus der Bahn, doch melden sie sich stärker als zuvor zurück.
8/10 Dvne – Voidkind
Etwas direkter und doch weiterhin episch und verkopft: Dvne lassen ihren Extreme-Prog-Sound gekonnt wachsen.
9/10 Exist – Hijacking The Zeigeist
Auf ihrem neuen Album versuchen Exist deutlich kompaktere technische Extreme anzusteuern. Das bekommt ihrem Prog-Sound erstaunlich gut.

