Category: Reviews
Disarmonia Mundi – The Dormant Stranger
Disarmonia Mundi beenden ihre viel zu lange Pause und melden sich mit elf Melodic-Death-Gassenhauern sowie einem prominenten Dauergast zurück.
Ursa – Call Of The Infinite
Für ihr erstes komplettes Album nehmen Ursa ihr ursprünglich rein instrumentales Material mit ihrem Sänger komplett neu auf.
Calyces – Fleshy Waves Of Probability
Ein prominenter Rückkehrer, eine alte Songwriting-Partnerschaft und der Fokus auf das Album als Gesamtkunstwerk beflügeln Calyces.
STORMO – Tagli/Talee
STORMO ließen sich von ihren ausführlichen Touren quer über den Kontinent beeindrucken und werfen einen Blick auf den menschlichen Facettenreichtum.
Iron Form – Cut From Cold Blood
Zwei gute Freunde widmen sich als Iron Form dem besonders rohen Metalcore und Post-Hardcore der frühen 2000er und setzen auf brachiale Emotionalität.
Rwake – The Return Of Magik
Ausgiebige Pause, großes Comeback: Über 13 Jahre gab es kein neues Album von Rwake. Nun meldet sich ihr Post Metal donnernd zurück.
Coheed And Cambra – The Father Of Make Believe
Das dritte Vaxis-Kapitel lässt Coheed And Cambria sowohl Songwriting als auch Storytelling breiter und direkter denn je anlegen. Mit Erfolg.
Tiktaalika – Gods Of Pangaea
Haken-Gitarrist Charlie Griffiths veröffentlicht sein zweites Soloalbum als Tiktaalika, holt sich zahlreiche Gäste ins Studio und arbeitet songdienlicher.
Red Fang – Deep Cuts
Red Fang beschenken sich zu ihrem nunmehr 20. Geburtstag mit einer XXL-Compilation voller Raritäten und ungehörtem Stoff selbst.
Warbringer – Wrath And Ruin
Die Thrash-Veteranen Warbringer schnüren abermals ein brutales wie hymnisches Paket aus Abrissbirnen und Epen – stark wie immer.


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