Category: Reviews

Icon In Me – Head Break Solution

Icon In Me – Head Break Solution

| 27. Juli 2011 | 0 Comments

Modern Metal-Fans aufgepasst: Icon In Me ballern nicht nur, was das Zeug hält – die Hooks der schwedisch-dänisch-russischen Allianz beißen sich fest.

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DC4 – Electric Ministry

DC4 – Electric Ministry

| 26. Juli 2011 | 0 Comments

Mit ihrem dritten Album melden sich DC4 um Armored Saint-Gitarrist Jeff Duncan und Ex-Dio-Axtschwinger Rowan Robertson mit einem echten Hard Rock-Leckerbissen aus der künstlerischen Pause zurück.

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Hands – Give Me Rest

Hands – Give Me Rest

| 24. Juli 2011 | 0 Comments

Auf ihrem dritten Studioalbum lassen Hands aus Fargo, North Dakota ihrem christlichen (Post-) Hardcore / Metalcore mehr Luft.

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Last Winter – The Heart And The Broken Compass

Last Winter – The Heart And The Broken Compass

| 23. Juli 2011 | 0 Comments

Last Winter sind wieder da und versuchen mit ihrem neuen Album den eingängig rockigen Soundtrack zum Sommer abzuliefern.

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Cold – Superfiction

Cold – Superfiction

| 22. Juli 2011 | 0 Comments

Nachdenklich, emotional und eingängig: Cold haben nach sechsjähriger Abstinenz nichts verlernt.

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Jasta – Jasta

Jasta – Jasta

| 21. Juli 2011 | 0 Comments

Auf seinem ersten Soloalbum „Jasta“ überrascht Hatebreed- und Kingdom Of Sorrow-Frontmann Jamey Jasta mit einer Armada an Gästen und Klargesang im Hardcore- / Metalcore-Universum.

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Crossfade – We All Bleed

Crossfade – We All Bleed

| 20. Juli 2011 | 0 Comments

Crossfade legen auf ihrem Comeback-Album einen Alternative Rock-Seelenstrip der heftigen Sorte hin.

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I Am Abomination – Passion Of The Heist

I Am Abomination – Passion Of The Heist

| 19. Juli 2011 | 0 Comments

DIe Mischung macht’s: I Am Abomination zeigen, dass die Kombination aus technischer Versiertheit und Pop-Appeal funktioniert.

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Cave In – White Silence

Cave In – White Silence

| 18. Juli 2011 | 0 Comments

Cave In schwimmen sich frei: Das erste Studioalbum seit dem Comeback ist ein Feuerwerk zwischen Math-Wahnwitz und eingängigen Prog-Momenten.

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Touché Amoré – Parting The Sea Between Brightness And Me

Touché Amoré – Parting The Sea Between Brightness And Me

| 17. Juli 2011 | 0 Comments

Kann man in 21 Minuten Hardcore revolutionieren? Man kann es zumindest versuchen: Touché Amoré und das Leben vor und nach der Blaupause.

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