Category: Reviews
Cosmic Reaper – Cosmic Reaper
Die ganz alte Doom-Schule lässt grüßen: Cosmic Reaper packen ihre Sci-Fi-Lyrics in 70s-Klänge am Scheideweg zwischen Rock und Metal.
Depths Of Hatred – Inheritance
Neuer Sänger, frischer Sound, neues Label: Depths Of Hatred ziehen ihren Death-Stiefel deutlich dynamischer auf.
The Crown – Royal Destroyer
Kurz nach ihrem 20. Geburtstag zeigen sich The Crown in Bestform mit einem Album, das alle Karrierephasen gekonnt abdeckt.
Enforced – Kill Grid
Thrash, Hardcore und mehr laden zum wütenden, krachenden Crossover: Enforced legen ein herrlich schroffes zweites Album vor.
Pupil Slicer – Mirrors
Hässliche, komplexe Musik für hässliche, komplexe Themen: Pupil Slicer debütieren mit manischem Mathgrind der besonders aufwühlenden Sorte.
Baest – Necro Sapiens
Binnen kürzester Zeit haben sich Baest ihren Statues als Death-Metal-Powerhouse erarbeitet. Ihr drittes Album schlägt abermals in die Old-School-Kerbe.
The Hyena Kill – A Disconnect
Beklemmende Düsternis, metallische Alternativen und suchende Klangflächen dazwischen: The Hyena Kill haben ihren Sound gefunden.
Dreamshade – A Pale Blue Dot
Die beharrlichen Schweizer Dreamshade legen ein weiteres schmuckes Werk zwischen Metalcore, Melodic Death Metal und Crossover-Experimenten vor.
Nightfall – At Night We Prey
Endlich tauchen Nightfall wieder aus der Versenkung auf und liefern pünktlich zum 30. Geburtstag einen düsteren, melodischen Leckerbissen.
Iotunn – Access All Worlds
Ein kosmisches, kontemplatives Epos in extremen Prog-Death gekleidet: Iotunn gehen ihr Debütalbum ambitioniert an.


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