Category: Reviews
Artillery – X
Das erste Album nach dem Ableben von Morten Stützer zeigt Artillery in starker Form. Die dänischen Thrash-Legenden machen erhobenen Hauptes weiter.
Juke Cove – Remedy
Juke Cove liefern mit ihrem zweiten Album den Soundtrack für wechselhafte Zeiten, begleitet von Stoner, Doom und Heavy Psych.
Supervøid – The Giant Nothing
Supervøid tragen das große Nichts nicht nur im Bandnamen, sondern verwenden es zugleich als Titel für ihr cineastisches Debüt.
Gojira – Fortitude
Nach viel zu langer Studioauszeit kehren Gojira mit einem weiteren komplexen Groove-Prog-Brocken zurück. Der Teufel steckt im Detail.
Tetrarch – Unstable
Das nächste große Metal-Ding kommt aus Atlanta: Tetrarch schreiben massentaugliche, zugleich hochgradig intelligente Banger mit modernem Touch.
Domkraft – Seeds
Gefühlt werden Domkraft mit jedem Album lauter und druckvoller. Auf ihrem Drittling stimmt zudem die psychedelische Doom-Musikalität abermals.
Live In The Mojave Desert Volume 1-5
Wüste Klänge oder Wüstenklänge? Earthless, Nebula, Spirit Mother, Stöner und Mountain Tamer gaben sich in der Mojave-Wüste ein Stelldichein.
Cruelty – There Is No God Where I Am
Wer chaotischen, metallisch angehauchten Hardcore mag, ist hier goldrichtig: Cruelty aus England werfen ihr sperriges Debütalbum ab.
Akiavel – Væ Victis
Ein Death-Metal-Kessel Buntes mit Groove, Brachialgewalt und Nachdruck: Akiavel aus Frankreich servieren einen unerwarteten Leckerbissen.
When Waves Collide – Chasm
Der Untergang einer kompletten Kultur ist das Leitmotiv für das Debütalbum von When Waves Collide. Ihr Post Rock ist instrumental und reich an Atmosphäre.


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