Tag: sludge
Chrch – Light Will Consume Us All
Im Nu legen Chrch auf ihrem zweiten Album „Light Will Consume Us All“ den Schalter von hymnischem Doom Metal zu Psychoterror-Sludge um.
LLNN – Deads
Der brachiale Post-Sludge-Sound der Dänen LLNN geht in die nächsten Runde. „Deads“ explodiert mit Brachialgewalt und sucht nach synthetischer Erlösung.
Tons – Filthy Flowers Of Doom
Noch dicker, noch kaputter, noch schwerfälliger: Mit „Filthy Flowers Of Doom“ katapultieren sich Tons in die erste Doom-Sludge-Liga.
Tarasque – Innen Aussen
Französische Sagengestalten und fatalistischer Sludge Metal in Reinkultur: Das Debütalbum von Tarasque schlägt präzise ein.
Leechfeast – Neon Crosses
Herrlich kaputt mit wachsender Begeisterung: Leechfeast aus Slowenien drücken ihr zweites Album durch den Sludge- und Doom-Fleischwolf.
Throneless – Cycles
So heavy und brachial geht Doom: Throneless schielen geschickt gen Sludge, Hardcore Punk und Death Metal mit pointiert entschleunigten Nackenschlägen.
Coilguns – Millennials
Noch härter, noch brachialer, noch kaputter: Coilguns zelebrieren (selbst-)zerstörerische Atemlosigkeit auf ihrem neuesten Nackenschlag „Millennials“.
Corrupt Moral Altar – Eunoia
Grindcore, Sludge und großes Chaos: Nach dem kostenlosen Bandcamp-Release spendieren Corrupt Moral Altar „Eunoia“ nun einen verdienten Vinyl-Release.
Hemelbestormer – A Ring Of Blue Light
Gesang wird überbewertet, und so spannen Hemelbestormer ihren musikalischen Faden einmal mehr rein instrumental zwischen Post, Doom und Sludge Metal.
The Atlas Moth – Coma Noir
Wie abgefuckt können The Atlas Moth eigentlich klingen? Auf „Coma Noir“ drehen die US-Amerikaner ihren Mix aus Post, Psych, Prog und Sludge weiter durch den Fleischwolf.


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