Tag: progressive metal
Kora Winter – Gott segne, Gott bewahre
Eingängigkeit im geregelten Chaos, getragen von innerer Unruhe und Ohnmacht: Kora Winter gestalten ihren neuesten Streich noch einen Tacken wahnwitziger.
Strange New Dawn – New Nights Of Euphoria
Strange New Dawn mögen ihren Doom Metal verkopft und unorthodox, aber ebenso melodisch. Ihr drittes Album wird zur willkommenen Herausforderung.
Terromania – Nyctophobic
Proggig, poppig, brachial und hymnisch: Auf ihrem ersten Album mischen Terromania zusammen, was nicht zusammengehört, und landen einen Volltreffer.
Autarkh – Emergent
Einmal mehr öffnen Autarkh metallischen Extremen, progressiver Kunst und einnehmender Elektronik Tür und Tur für eine magische Sci-Fi-Grenzerfahrung.
Monosphere – Sentience
Auf ihrem zweiten Album stellen Monosphere ihren ohnehin komplexen Prog- und Core-Sound noch breiter auf und landen damit einen Volltreffer.
Bear – Vanta
Das neueste Album der belgischen Chaoten Bear dient als Soundtrack zu schweren Zeiten, von einer feinen Prise Hoffnung begleitet.
The Hirsch Effekt – Urian
Höher, schneller, chaotischer: The Hirsch Effekt holen sich weitere Extreme an Bord und kultivieren diese gewohnt gekonnt.
Baroness – Stone
Frische musikalische Ideen, pointierter Sound, stabiles Line-up, keine Farbschattierungen: Baroness häuten sich erneut, und das mehr als erfolgreich.
The Blackwhitecolorful – Brace For Impact
Sie wagen und gewinnen: The Blackwhitecolorful tragen ihren komplexen, kunstvollen Sound in spannende Rock- und Metal-Sphären.
VAK – The Islands
Sludge ist noch lange nicht auserzählt, finden VAK, und holen Prog, Psych, Synth und Noise in den Mix. Ihr drittes Album wird zur Herausforderung.


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