Tag: progressive metal
Rendezvous Point – Dream Chaser
Die nächste heiße Neo-Prog-Aktie aus Norwegen: Rendezvous Point verbinden Anspruch und Eingängigkeit zu einem mächtigen dritten Album.
Octohawk – Determinist
Determinismus, freier Wille und eine Mischung aus Sludge und Prog bescheren Octohawk bereits mit ihrem zweiten Album den großen Wurf.
Hippotraktor – Stasis
Djent, Groove, Prog und andere Extreme behalten bei Hippotraktor das Heft fest in die Hand und widmen sich einem Konzeptwerk über das Menschsein.
Huntsmen – The Dry Land
Psychedelisch, proggig, wütend und extrem, aber auch voller Americana-Charme: Huntsmen wagen sich noch weiter hinaus.
Haunted Plasma – I
Synthie-Psych? Kraut-Black? Post-Prog? Was auch immer das futuristische finnische Trio Haunted Plasma abzieht, es hinterlässt mächtig Eindruck.
Red Rot – Borders Of Mania
Ein schweres zweites Album kennen Red Rot nicht. Stattdessen servieren die ehemaligen Ephel Duath-Musiker abermals feinsten Extreme-Prog.
syk – eartHFlesh
Neue Stimme, neue Extreme: syk riskieren auf ihrem neuen Album mit wachsender Begeisterung und fahren einen vollen Erfolg ein.
Thot – Delta
Grenzen werden gesprengt, Erwartungen torpediert, Collagen zerstückelt: Thot melden sich gewohnt kurios und vielschichtig zurück.
Oathswan – For Those Who Breathe From Darkness
Hinter Oathswan steckt allerlei griechische Metal-Prominenz, die sich auf einer ersten EP modernen, progressiven Core-Klängen widmet.
Wheel – Charismatic Leader
Als Trio stärker denn je: Wheel legen ihr bislang bestes Album vor und erreichen endlich höchste Prog-Höhen.


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