Tag: progressive metal
Tronos – Celestial Mechanics
Mitglieder von Napalm Death und Soilwork sowie der Produzent von Dimmu Borgir und At The Gates machen gemeinsame Sache: Tronos klingen wie… Voivod!?
Obzerv – Acherontia Atropos
Schon wieder so eine Modern-Prog-Band? Obzerv bringen viel Vertrautes mit und tanken sich doch erfrischen anders durch die Extreme-Schule.
Mother Of Millions – Artifacts
Mother Of Millions aus Athen bedienen die etwas ruhigere Neo-Prog-Schule. „Artifacts“ hält so manche Überraschung bereit.
Skraeckoedlan – Eorþe
Leicht machen es sich Skraeckoedlan auf ihrem dritten Album nicht. Das Trio mit dem schwer auszusprechenden Bandnamen driftet gen Prog ab.
Herod – Sombre Dessin
Mit neuem Sänger und deutlich mehr Bühnenerfahrung legen Herod bereits auf ihrem zweiten Album ein kleines Meisterstück hin.
Astronoid – Astronoid
Dream-Pop trifft Thrash Metal: Auf ihrem zweiten Album vermischen Astronoid abermals, was eigentlich nicht zusammenpassen dürfte.
Fall – The Dreamer Of Tragedy
Fall, seit fast einem Jahrzehnt fixer Bestandteil der südtexanischen Metal-Szene, zeigen sich mit ihrem neuen Mini-Album modern und klassisch zugleich.
Chapel Of Disease – …And As We Have Seen The Storm, We Have Embraced The Eye
Auf ihrem neuen Album „…And As We Have Seen The Storm, We Have Embraced The Eye“ spannen Chapel Of Disease den musikalischen Bogen weiter denn je.
Azusa – Heavy Yoke
Prog- und Math-Prominenz trifft auf eine Indie-Folk-Sängerin: „Heavy Yoke“ zeigt, dass hinter Azusa weitaus mehr als ’nur‘ eine abgefahrene Idee steckt.
Jonestown – Dyatlov
Laut, lauter, Jonestown: Die Briten servieren ihren modernen, proggigen Deathcore weit über Anschlag und überraschen mit Feingefühl.


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