Tag: metalcore
Arcaeon – Cascadence
Arcaeon debütieren mit einem Konzeptalbum über Farben an der imaginären Grenze zwischen Metalcore und Progressive Metal – ein spannendes Happening.
To Kill Achilles – Something To Remember Me By
Peitschender, emotional aufgeladener Metalcore mit bewegender Mental-Health-Botschaft: To Kill Achilles legen eine Punktlandung hin.
The Morphean – We Are Now
Zwei etwas ältere und zwei brandneue Tracks treiben eine weitere kurzweilige EP der Linzer Melodic-Death-Veteranen The Morphean voran.
Palm Reader – Sleepless
Mehr Luft, mehr Atmosphäre und weiterhin sympathisches Chaos zum Drüberstreuen: Palm Reader erweitern ihr Hardcore-Universum abermals.
Ghøstkid – Ghøstkid
Nach zehn Jahren Eskimo Callboy wagt Sebastian Bieler den Neuanfang. Als Ghøstkid tankt er sich mit allerlei Gästen durch Schroffes und Modernes.
Like Moths To Flames – No Eternity In Gold
Spiritualität und die Tücken organisierter Religion mutieren zum Leitmotiv des neuen Core-Nackenschlags von Like Moths To Flames.
Misery Signals – Ultraviolet
Im Line-up ihres Debütalbums kehren Misery Signals nach siebenjähriger Studio-Funkstille zurück. Das Comeback mit Original-Sänger gelingt.
Orbit Culture – Nija
Orbit Culture sind neue Hoffnungsträger im modernen, harten Metal-Feld mit Core-Ausläufern. „Nija“ ist bereits das dritte Album der Südschweden.
Bury Tomorrow – Cannibal
Nach kurzen Anlaufschwierigkeiten packen Bury Tomorrow abermals den melodischen Core-Kreisel aus: „Cannibal“ serviert gewohnt hochwertige Metalcore-Kost.
Astillane – Dreaming
Mit sechs kurzweiligen Songs erarbeiten sich Astillane aus Münster ihren melodischen Hardcore- / Metalcore-Namen.


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