Tag: mathcore
Hyenas – Deadweights
Ein wenig Converge hier, ordentlich Norma Jean da: Der chaotische, knüppelharte Metal-/Hardcore-Sound von Hyenas macht Laune.
Ion Dissonance – Cast The First Stone
Nach ruhigen Jahren und kleineren Umbesetzungen wagen Ion Dissonance ein furioses Comeback. „Cast The First Stone“ reißt Mauern ein.
The Dillinger Escape Plan – Dissociation
The Dillinger Escape Plan lösen sich auf. Vor dem Grande Finale in Form einer ausgedehnten Tour trumpft die letzte Platte „Dissociation“ auf.
Dreamarcher – Dreamarcher
Dreamarcher sind über jede Zweifel und Genregrenzen erhaben. Auf ihrem Debütalbum werden sie zu Suchenden zwischen Post Metal, Stoner und Chaos-Prog.
Snake Tongue – Raptor’s Breath
In knapp 28 Minuten finden Snake Tongue die verschollen geglaubte Verbindung zwischen Converge und Breach. „Raptor’s Breath“ bietet chaotischen Hardcore-Dreck.
SikTh – Opacities
SikTh sind wieder da! Die UK-Mathcore-Heroen melden sich mit ihrer neuen EP nach achtjähriger Abstinenz eindrucksvoll zurück.
Throwers – Loss
Mit einer fetten Dosis Dreck, angeschwärzten Krusten und einem Hauch Math-Ursuppe liefern Throwers aus Leipzig ein erfrischendes Debütalbum ab.
Promethee – Unrest
Gefangen im Spannungsfeld von Prog, Post-Hardcore und Math-Wahnwitz, reißen die Schweizer Promethee auf ihrem zweiten Album „Unrest“ abermals Grenzen ein.
Murdock – Dead Lung
Tech-Junkies, Math-Jünger und Djent-Querhörer aufgepasst: Das britisch-irische Trio Murdock geht mit seinem Debütalbum „Dead Lung“ auf die große Jagd.
Mutoid Man – Bleeder
Was passiert, wenn man die kreativen Köpfe von Cave In und Converge in ein Zimmer sperrt? Im Fall von Mutoid Man: Melodiebögen mit Brechstangenoptik.


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