Tag: extreme metal
Tronos – Celestial Mechanics
Mitglieder von Napalm Death und Soilwork sowie der Produzent von Dimmu Borgir und At The Gates machen gemeinsame Sache: Tronos klingen wie… Voivod!?
Obzerv – Acherontia Atropos
Schon wieder so eine Modern-Prog-Band? Obzerv bringen viel Vertrautes mit und tanken sich doch erfrischen anders durch die Extreme-Schule.
Whitechapel – The Valley
Noch melodischer, noch extremer: Auf „The Valley“ durchbrechen Whitechapel endgültig sämtliche Deathcore-Grenzen mit einer verdammt cleveren Platte.
Our Survival Depends On Us – Melting The Ice In The Hearts Of Men
In den Bergen geschrieben, in einem Konzerthaus aufgenommen: Einmal mehr reißen Our Survival Depends On Us von den Sitzen.
Chapel Of Disease – …And As We Have Seen The Storm, We Have Embraced The Eye
Auf ihrem neuen Album „…And As We Have Seen The Storm, We Have Embraced The Eye“ spannen Chapel Of Disease den musikalischen Bogen weiter denn je.
Azusa – Heavy Yoke
Prog- und Math-Prominenz trifft auf eine Indie-Folk-Sängerin: „Heavy Yoke“ zeigt, dass hinter Azusa weitaus mehr als ’nur‘ eine abgefahrene Idee steckt.
Jonestown – Dyatlov
Laut, lauter, Jonestown: Die Briten servieren ihren modernen, proggigen Deathcore weit über Anschlag und überraschen mit Feingefühl.
Krakow – minus
In monatelanger Detailarbeit verdichteten Krakow zwei Alben zu einem und definierten mit „minus“ ihre musikalischen Grenzen neu.
Sinsaenum – Repulsion For Humanity
Ohne Attila Csihar, dafür mit noch mehr Power und Fokus: Sinsaenum finden sich auf ihrem zweiten Album „Repulsion For Humanity“ auch musikalisch.
Begat The Nephilim – Begat The Nephilim I: The Surreptitious Prophecy / Mother Of Blasphemy
Fans von The Black Dahlia Murder und Cattle Decapitation aufgepasst: Begat The Nephilim reißen mit ihrem technisch anspruchsvollen, melodischen Sound alles nieder.


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