Tag: doom metal
Juke Cove – Remedy
Juke Cove liefern mit ihrem zweiten Album den Soundtrack für wechselhafte Zeiten, begleitet von Stoner, Doom und Heavy Psych.
Domkraft – Seeds
Gefühlt werden Domkraft mit jedem Album lauter und druckvoller. Auf ihrem Drittling stimmt zudem die psychedelische Doom-Musikalität abermals.
Live In The Mojave Desert Volume 1-5
Wüste Klänge oder Wüstenklänge? Earthless, Nebula, Spirit Mother, Stöner und Mountain Tamer gaben sich in der Mojave-Wüste ein Stelldichein.
Cosmic Reaper – Cosmic Reaper
Die ganz alte Doom-Schule lässt grüßen: Cosmic Reaper packen ihre Sci-Fi-Lyrics in 70s-Klänge am Scheideweg zwischen Rock und Metal.
Nightfall – At Night We Prey
Endlich tauchen Nightfall wieder aus der Versenkung auf und liefern pünktlich zum 30. Geburtstag einen düsteren, melodischen Leckerbissen.
Spelljammer – Abyssal Trip
Der endlose, überdimensionierte Sludge von Spelljammer geht endlich in die nächste Runde. Und die findet in tödlichen Untiefen statt.
Sapata – No Sun To Embrace
Progressiver Doom mit klarer Stimme, dichter Atmosphäre und viel Melodie: Sapata klingen angenehm anders und obendrein richtig stark.
Heave Blood & Die – Post People
Für ihr drittes Album kehren Heave Blood & Die das Innerste ihres Sounds nach außen. Apokalyptisch-synthetischer Post Punk drängt sich vor die Doom-Wurzeln.
Conviction – Conviction
Klassischer Doom Metal für Fans der True-Fraktion: Conviction berufen sich auf die Urväter des Genres. Ihr Debütalbum kann durchaus mithalten.
Dread Sovereign – Alchemical Warfare
Primordial-Frontmann Nemtheanga holt Dread Sovereign zurück aus der Mottenkiste und packt dreckigen Blackened-Heavy-Doom der alten Schule aus.


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