Tag: doom metal
Rezn – Burden
Rezn veröffentlichen den zweiten Teil ihres gleichzeitig aufgenommenen Album-Duos und widmen sich rifflastigen, düsteren Gefilden.
High Desert Queen – Palm Reader
Der metallische, massive Wüsten-Rock von High Desert Queen geht in eine fuzzige, rifflastige und dröhnende zweite Runde.
Enojado – Magmanaut
Stoner, Doom, Metal, Punk, Rock und noch so viel mehr: Enojado beenden ihre viel zu lange Studiopause mit Schweiß, Herz und Riffs galore.
Ufomammut – Hidden
Sie wollten noch einen Tacken härter und intensiver klingen, ohne dabei ihre trippy Psychedelia zu ignorieren. Exakt das gelingt Ufomammut auf ganzer Linie.
Brume – Marten
Dank eigener Cellistin gestalten Brume ihren melancholischen Doom-Goth-Sound noch eine Spur intensiver. süßlicher und schwerfälliger.
Juke Cove – Tempest
Leipzigs Heavy-Stoner-Psych-Trio Juke Cove meldet sich bereits zum dritten Mal mit einem Wunderwerk der wuchtigen, packenden Riffgewalt.
Inter Arma – New Heaven
Ein Rückschlag und Einschnitt nach dem nächsten warf Inter Arma beinahe aus der Bahn, doch melden sie sich stärker als zuvor zurück.
High On Fire – Cometh The Storm
High On Fire melden sich erfolgreich von diversen Nebenschauplätzen zurück und docken ein Stück weit an ihre früheren Platten an.
Heavy Temple – Garden Of Heathens
Ihr zweites Album nützen Heavy Temple als kreative Spielweise und erweitern ihren rifflastigen Doom-Sound ohne Rücksicht auf Verluste.
Deaf Wolf – Not Today, Satan
Nach mehreren EPs und über 100 Konzerten wenden sich Deaf Wolf einem ersten Album voller Stoner-, Sludge- und Desert-Abrissbirnen zu.


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