Category: Reviews
Sumac – May You Be Held
Kann noisiger Post Metal gesellschaftliche Gräben überwinden? Sumac bemühen sich um eine hoffnungsvolle Message im kompletten Chaos.
Briqueville – Quelle
Musiker in Masken und Kutten stellen ein Album unter Social-Distancing-Parametern vor – die anonymen Briqueville gehen in die nächste Runde.
Deftones – Ohms
Zurück zu alter Härte mit frischen Impulsen? Deftones erfüllen ihre vollmundige Ankündigung zumindest teilweise, natürlich in gewohnter Klasse.
Svalbard – When I Die, Will I Get Better?
Die Umstände rund um den Release ihres dritten Albums könnten kaum widriger sein, und doch erheben sich Svalbard erneut mit destruktiver Anmut.
LIK – Misanthropic Breed
LIK bleiben sich auf ihrem dritten Album treu. Abermals tanken sich die Schweden durch die alte Death-Metal-Schule.
Places Around The Sun – Places Around The Sun
Geballte Rock-Kompetenz mit Wüstenflair schwappt aus Portugal auf den Rest der Welt über: Places Around The Sun präsentieren ihr drittes Album.
The Ocean – Phanerozoic II: Mesozoic | Cenozoic
Auf ein bewusst eingängigeres Gesamtkunstwerk antworten The Ocean mit einer mutigen, progressiven Platte und sind weiterhin oben auf.
Napalm Death – Throes Of Joy In The Jaws Of Defeatism
Ja, es geht noch eine Spur experimenteller: Napalm Death wagen die nächste gekonnte Entfremdung ihrer Grindcore-Wurzeln.
Ambassador – Care Vale
Ihr Debütalbum versprach viel, der Nachfolger löst nun ein: Ambassador realisieren endlich ihr kompletten Potenzial in wuchtiger Düsternis.
Dynfari – Myrkurs er þörf
Mit einem halben Jahr Verzögerung landet endlich das neue Album von Dynfari. Die Wartezeit auf diese Post-Black-Metal-Wundertüte hat sich gelohnt.


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