Sinsaenum – Echoes Of The Tortured
Hinter dem internationalen Allstar-Projekt Sinsaenum stecken wüste Black-Death-Tracks, zusammengehalten von einem wilden, blutigen Horror-Konzept.
Ringworm – Snake Church
25 Jahre und kein bisschen leise – ihr mittlerweile gesetztes Alter lassen sich Ringworm zu keiner Zeit anmerken und hauen ordentlich auf die Kacke.
Revocation – Great Is Our Sin
Noch proggiger, noch abgehobener: Revocation dreht auf ihrem sechsten Album endgültig am Rad und zeigen sich von ihrer musikalischen Seite.
Demonbreed – Where Gods Come To Die
Aus den Überresten von Lay Down Rotten erhoben sich Demonbreed, um undergroundigen Death Metal der alten Schule zu zocken – mit Erfolg und Geschmack.
Periphery – Periphery III: Select Difficulty
Höher, schneller, eingängiger? Periphery klingen noch eine Spur melodischer, bleiben ihren Djent-Prog-Wurzeln aber treu.
Harakiri For The Sky – III: Trauma
Auch wenn die Genialität von „Aokigahara“ nicht ganz erreicht wird, gelingt Harakiri For The Sky ein weiteres kleines (Post-)Black-Metal-Meisterwerk.
-(16)- – Lifespan Of A Moth
Von Altersmilde keine Spur: Die Sludge-Urväter -(16)- packen mit „Lifespan Of A Moth“ einen neuen Nackenschlag aus.
Psalm Zero – Stranger To Violence
Die Apokalypse ist nah und Psalm Zero liefern den passenden Soundtrack dazu. Irgendwo zwischen Post Punk, Extreme Metal, Synthi-Wahn, Industrial und Darkwave gestaltet das New Yorker Trio verzweifelte, karge Klanglandschaften mit überraschend aufbrandenden Hooklines und noisigem Störfeuer. Das zweite Album „Stranger To Violence“ verbindet einzelne Tracks der Tape-Serie „The Birthright Trilogy“ mit brandneuem Material.
Castle – Welcome To The Graveyard
Mehr Düsternis, mehr Riffs und noch teuflischer: „Welcome To The Graveyard“ könnte der ganz große Wurf für Castle sein.
Inter Arma – Paradise Gallows
70 Minuten Spielzeit, zig Genres und erstmals Klargesang: Inter Arma treiben ihren Drang nach Experimenten auf die endgültige, vorläufige Spitze.



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