Tag: review
Gojira – Fortitude
Nach viel zu langer Studioauszeit kehren Gojira mit einem weiteren komplexen Groove-Prog-Brocken zurück. Der Teufel steckt im Detail.
Tetrarch – Unstable
Das nächste große Metal-Ding kommt aus Atlanta: Tetrarch schreiben massentaugliche, zugleich hochgradig intelligente Banger mit modernem Touch.
Domkraft – Seeds
Gefühlt werden Domkraft mit jedem Album lauter und druckvoller. Auf ihrem Drittling stimmt zudem die psychedelische Doom-Musikalität abermals.
Cruelty – There Is No God Where I Am
Wer chaotischen, metallisch angehauchten Hardcore mag, ist hier goldrichtig: Cruelty aus England werfen ihr sperriges Debütalbum ab.
Akiavel – Væ Victis
Ein Death-Metal-Kessel Buntes mit Groove, Brachialgewalt und Nachdruck: Akiavel aus Frankreich servieren einen unerwarteten Leckerbissen.
When Waves Collide – Chasm
Der Untergang einer kompletten Kultur ist das Leitmotiv für das Debütalbum von When Waves Collide. Ihr Post Rock ist instrumental und reich an Atmosphäre.
Capra – In Transmission
Sympathische, zeitlose Brachialgewalt zwischen Hardcore, Punk und Metal mit Herz und Hirn: Capra holen Prä-Metalcore-Ideen furios zurück.
Void Vator – Great Fear Rising
Die New Wave Of American Heavy Metal zeigt ihr neuestes Zugpferd: Void Vator servieren einen kurzweiligen, energischen Zweitling.
Helslave – From The Sulphur Depths
Mit Dan Swanö am Mischpult und einem Herz für die alte Schule in der Feder, legen Helslave ein knackiges Death-Metal-Biest vor.
Cannibal Corpse – Violence Unimagined
Erik Rutan ist fix an Bord bei Cannibal Corpse und sorgt für frischen Wind. Das 15. Studioalbum überrascht auf ganzer Linie.


Letzte Kommentare