Tag: progressive metal
Sugar Horse – The Live Long After
Martialische Brachialromantik trifft neo-proggige Gaze-Weisheiten: Sugar Horse debütieren mit einem sperrig-harmonischen Husarenritt.
Fractal Universe – The Impassable Horizon
Jazziger Prog-Death trifft auf Heidegger’sche Philosophie: Fractal Universe bemühen abermals metallischen Wahnsinn.
Urne – Serpent & Spirit
Heavy, vertrackt, wuchtig und verträumt: Urne reißen sämtliche Grenzen ihrer ersten EP ein und liefern ein wahnwitziges Sludgeprogcore-Album ab.
Boss Keloid – Family The Smiling Thrush
Seit Jahren beackern Boss Keloid Prog und Psych mit dicken Riffs und verträumten Harmonien. Hier treffen Mastodon auf Psychedelic P*rn Crumpets.
Somnuri – Nefarious Realm
Nunmehr als Trio unterwegs, münzen Somnuri ihre neue personelle und musikalische Dynamik in noch komplexere Stoner-Sludge-Prog-Mucke um.
Vokonis – Odyssey
Der Wandel von Vokonis zur Prog-Band ist endgültig vollzogen. Die Schweden fahren die Sludge-Anteile zurück und geben sich noch musikalischer.
Gojira – Fortitude
Nach viel zu langer Studioauszeit kehren Gojira mit einem weiteren komplexen Groove-Prog-Brocken zurück. Der Teufel steckt im Detail.
Los Disidentes Del Sucio Motel – Polaris
Mit ihrem vierten Album sind Los Disidentes Del Sucio Motel endgültig in (neo-)proggigen Gefilden angekommen; eine willkommene Entwicklung.
The Hirsch Effekt – Gregær
Der vogelwilde, unwahrscheinlich komplexe Sound von The Hirsch Effekt trifft auf klassische Musiker*innen und wirft zudem einen neuen Track ab.
Wheel – Resident Human
Selbst mehrere Rückschläge konnten Wheel nicht aus der Bahn werfen. Das britisch-finnische Quartett legt ein kleines Prog-Schmankerl nach.


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