Tag: progressive metal
Somnuri – Nefarious Realm
Nunmehr als Trio unterwegs, münzen Somnuri ihre neue personelle und musikalische Dynamik in noch komplexere Stoner-Sludge-Prog-Mucke um.
Vokonis – Odyssey
Der Wandel von Vokonis zur Prog-Band ist endgültig vollzogen. Die Schweden fahren die Sludge-Anteile zurück und geben sich noch musikalischer.
Gojira – Fortitude
Nach viel zu langer Studioauszeit kehren Gojira mit einem weiteren komplexen Groove-Prog-Brocken zurück. Der Teufel steckt im Detail.
Los Disidentes Del Sucio Motel – Polaris
Mit ihrem vierten Album sind Los Disidentes Del Sucio Motel endgültig in (neo-)proggigen Gefilden angekommen; eine willkommene Entwicklung.
The Hirsch Effekt – Gregær
Der vogelwilde, unwahrscheinlich komplexe Sound von The Hirsch Effekt trifft auf klassische Musiker*innen und wirft zudem einen neuen Track ab.
Wheel – Resident Human
Selbst mehrere Rückschläge konnten Wheel nicht aus der Bahn werfen. Das britisch-finnische Quartett legt ein kleines Prog-Schmankerl nach.
Genghis Tron – Dream Weapon
13 Jahre nach ihrem letzten Album sind Genghis Tron wieder da – mit neuem Sänger, eigenem Drummer und einem verfeinerten Sound.
Dvne – Etemen Ænka
Hier kommt der Wahnsinn: Dvne servieren unwahrscheinlich anspruchsvollen, komplexen Prog-Sludge mit Sci-Fi- und Soundtrack-Unterbau.
Iotunn – Access All Worlds
Ein kosmisches, kontemplatives Epos in extremen Prog-Death gekleidet: Iotunn gehen ihr Debütalbum ambitioniert an.
Lizzard – Eroded
90s-Rock als Basis für Prog-Storytelling: Lizzard bewegen sich auch auf ihrem vierten Album zwischen harmonischer Eingängigkeit und komplexem Anspruch.


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