Tag: progressive death metal
Blindfolded And Led To The Woods – The Hardest Thing About Being God Is That No One Believes Me
Obsessionen und Psychoterror als Konzeptwerk: Blindfolded And Led To The Woods drängen ihren komplexen Death Metal in neue Sphären.
Wretched – Decay
Nach elf langen Jahren kehren Wretched zurück – mit ihrem alten Sänger, einem konzeptuellen Call-Back und technischem Anspruch.
Orbit Culture – Death Above Life
Weiterhin düster, brachial und herzhaft, dafür mit deutlich stärkeren Melodien und eingängigeren Momenten: Orbit Culture setzen ihren Aufstieg fort.
Revocation – New Gods, New Masters
Prog, Tech, prominente Gäste und dystopische KI-Visionen: Revocation krempeln ihr Line-up um und geben sich wieder deutlich abgefuckter.
Between The Buried And Me – The Blue Nowhere
Auch als Quarett unantastbar: Mehr denn je tauchen Between The Buried And Me in relativ klassische Prog-Klänge ein.
Sinsaenum – In Devastation
Auf ihrem ersten Album seit sieben Jahren verarbeiten Sinsaenum zwei einschneidende Trauerfälle und erweitern zugleich ihren Sound gekonnt.
Gruesome – Silent Echoes
Gruesome zeigen auf ihrem dritten Album, dass sie mehr als eine von Death inspirierte Band sind, und wagen sich in proggigere Gefilde vor.
Vildhjarta – + där skogen sjunger under evighetens granar +
Weniger Personal, mehr Durchschlagskraft: Die erneut geschrumpften Vildhjarta wachsen weiter über vermeintliche Djent-Grenzen hinaus.
Allegaeon – The Ossuary Lens
Allegaeon feiern das Album-Comeback ihres ursprünglichen Frontmanns und setzen ansonsten ihren technisch-melodischen Death-Metal-Weg fort.
Synaptic – Enter The Void
15 Jahre unsichtbar, dann ein erstes Album aus dem Nichts: Synaptic überraschen und überzeugen mit einer Tech-Death-Wundertat.


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