Tag: post black metal
Syberia – Quan tot s’apagui
Syberia durchqueren das Ende der Welt, setzen dafür die katalanische Sprache ein und bleiben letztlich doch betont wortlos.
The Ruins Of Beverast – Tempelschlaf
Roh, reduziert, morbide und verstörend entwickeln The Ruins Of Beverast ihren cineastischen Klang der Extreme konzentriert weiter.
Ellende – Zerfall
Von einer privaten Tragödie angetrieben, denken Ellende einmal mehr die Grenzen von Black Metal mit beklemmender Emotionalität weiter.
Svntarer – Exitus Triumphalis
Überwältigende Emotionen treffen brachiale Härte und majestätische Intensität: Svntarer aus Salzburg liefern auf ihrem zweiten Album ab.
Terzij de Horde – Our Breath Is Not Ours Alone
Wenige Bands klingen so brutal und so urgewaltig wie Terzij de Horde. Ihr neuester Streich testet einmal mehr die Grenzen von Black Metal.
Außerwelt – Breath
Nach drei mächtigen EPs machen Außerwelt aus Münster auf ihrem ersten kompletten Album Post Metal für Fortgeschrittene.
Heretoir – Solastalgia
Mehr Emotion, Melancholie und Empathie stellen den mächtigen Post-Metal-Sound von Heretoir tatsächlich noch ein Stück vielschichtiger und imposanter auf.
Hemelbestormer – The Radiant Veil
Ein Konzeptalbum über die etruskische Sicht auf das Sonnensystem, zwischen Post Rock, Black Metal, Doom und Shoegaze: Hemelbestormer sind wieder da.
Hexvessel – Nocturne
Nach dem plötzlichen Umschwenken in Richtung Black Metal führen Hexvessel auf ihrem neuesten Streich nun sämtliche Klangwelten zusammen.
Karg – Marodeur
Erstmals schrieben Karg ein komplettes Album als Kollektiv. Auf ihrem neunten Werk regiert wieder Post Black Metal, inklusive Blick über den Tellerrand.


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