Tag: doom metal
Nightmarer – Deformity Adrift
Nightmarer, die ungekrönten Könige der Dissonanz, legen ein erdrückendes, zermürbendes zweites Album vor.
1782 – Clamor Luciferi
Die Gräuel europäischer Hexenprozesse macht sich das italienische Trio 1782 zum Thema und legt ein zweites fuzz-doomiges Album vor.
OHHMS – Rot
Für die nächste Evolutionsstufe ihres Post-Sludge-Sounds ließen sich OHHMS von Horrorfilmen inspirieren. Das Crossover geht auf.
Shores Of Null – The Loss Of Beauty
Im Laufe der letzten Jahre entwickelten sich Shores Of Null zu wahren Melodic-Doom-Meistern. Ihr viertes Album macht da keine Ausnahme.
Hanging Garden – The Garden
Die schrittweise Evolution von Hanging Garden setzt sich fort. Mehr Düsternis, mehr Trübsinn und mehr Moderne halten aktuell Einzug.
Isole – Anesidora
Die episch-melodischen Doom-Veteranen Isole melden sich wieder zurück und kündigen ein besonders intensives, hochgradig bewegendes Album an.
Temptress – See
Mit unerwarteter Extra-Zeit ausgestattet, verfeinerten Temptress ihren doomig-psychedelischen Stoner-Sludge-Sound für ein erstes Album.
Insomnium – Anno 1696
Bei einem Streifzug durch die Annalen ihrer nordischen Heimat bleiben Insomnium im düsteren, brutalen und düsteren Jahr 1696 hängen.
Merlock – Onward Strides Colossus
Doom, Sludge und Psych als Zutaten für einen brutalen wie groovenden Trip: Merlock legen ein erdrückendes erstes Album vor.
Veilcaste – Precipice
Aus Conjurer werden Veilcaste: Das amerikanische Doom-Sludge-Quintett legt einen donnernden Einstand unter neuem Namen hin.


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