Category: Reviews
Celestial Wolves – Illusive Landscape Of Expression
Eine Spur härter, wohl aber nach wie vor cineastisch und (fast) rein instrumental unterwegs: Celestial Wolves aus Belgien überzeugen mit ihrem zweiten Album.
Tombstones – Vargariis
Keine Spur mehr von Stoner-Riffs: Tombstones tauchen auf „Vargariis“ noch tiefer in Doom-Sümpfe und rumpeln zwischendurch gar durch Black Metal-Gefilde.
Skeleton Pit – Chaos At The Mosh-Reactor
Skeleton Pit stehen auf Bay Area Thrash, Mutanten-Stories und Saufgelage. Ohne Alkohol- und Titten-Tracks wäre „Chaos At The Mosh-Reactor“ noch fetter.
A Dark Orbit – Inverted
Schlappe sechs Jahre nach ihrer ersten EP melden sich A Dark Orbit aus St. Louis zurück und begeben sich auf ihrem Debütalbum auf eine moderne Prog-Reise.
The Moth Gatherer – The Earth Is The Sky
Neben vertrauten Sludge- und Doom-Klängen öffnen sich die Schweden The Moth Gatherer auf ihrem zweiten Album noch weiter; mehr Härte, mehr Elektronik.
Despite Exile – Disperse
In fünf Akten beleuchten Despite Exile die Widersprüche der menschlichen Gedankenwelt und setzen dafür auf fiesen, melodischen Tech Death Metal.
Månegarm – Månegarm
20 Jahre und kein bisschen leise: Ans Aufhören denken Månegarm noch lange nicht. Ihr eponymes Album bietet abermals gewohnt souveräne Pagan-Kunst.
Anomalie – Refugium
Emotionaler Black Metal aus Österreich, das ist längst keine Seltenheit mehr. Der überaus umtriebige Marrok trumpft nun auch mit seinem Projekt Anomalie auf.
Late Night Venture – Tychonians
„Tychonians“ ist das dritte und bislang härteste Album der Dänen Late Night Venture. Erneut unter Live-Bedingungen eingespielt, sprengen sie Post-Rock-Grenzen.
Steak Number Eight – Kosmokoma
Belgiens blutjunge Post-Stoner- / Prog-Sludge-Heroen Steak Number Eight entwachsen auf ihrem dritten Album sämtlichen gängigen Genre-Klassifizierungen.


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