The Keening – Devotion
Während sich SubRosa aktuell mit einzelnen Gigs langsam vorantasten, geht Rebecca Vernon ihr zweites Solo-Album als The Keening an.
Während sich SubRosa aktuell mit einzelnen Gigs langsam vorantasten, geht Rebecca Vernon ihr zweites Solo-Album als The Keening an.
Coal & Crayon stellen sich personell neu auf und wagen sich musikalisch weiter hinaus. Ihr neuestes Werk fällt ruhig und atmosphärisch, heavy und finster aus.
Geschickt und fokussiert denken Shy, Low ihren instrumentalen Post-Mix aus Rock und Metal auf atmosphärische Weise weiter.
Auf ihrem dritten Album schrauben Hills Like White Lions den Härtegrad noch weiter nach oben und pendeln sich auf mächtigem Niveau ein.
Ein Hoch auf die Verbundenheit: John Coffey zeigen auf ihrem zweiten Comeback-Album, dass es sich gemeinsam noch schöner rockt.
Die Veranstaltungsreihe Heathen Gathering widmet sich in den Genres Folk Metal, Pagan Metal und Mittelalterrock. Freut euch auf 2023 und sichert euch Tickets.
Auch dieses Jahr lockt der Bäckerberg wieder mit seiner unvergleichlichen Atmosphäre die Fans des Black- und Death Metal Genres an.
Die österreichische Underground-Institution in Sachen „slow and heavy music“ bringt 14 innovative Underdogs in den Viper Room Wien.
Die Erfolgswelle auf dem malerischen Bäckerberg wird fortgesetzt mit Kalibern wie HELRUNAR, SINISTER, DORDEDUH uvm.
Mit GRAVE MIASMA, SINMARA, PROFANATICA und Co soll der Einstand des Black Metal Szene Events im Alten Schlachthof Wels gelingen.
Ein weiteres Mal häuten sich Leper Colony und fokussieren ihren Old School Death Metal voll und ganz auf Schweden und Florida.
Konsequent, konstant und weiterhin aufregend: Wage War denken ihren Metalcore-Ansatz ein weiteres Mal ums Eck.
Der wütende, noisige Sludge von desolat dringt in neue Sphären vor und ringt zugleich mit der fatalen Aushöhlung demokratischer Grundprinzipien.
Zwölf Alben und kein bisschen leise: Hatesphere verbinden groovend-melodische Death-Thrash-Trademarks mit düsterer Atmosphäre.
Mehr von allem – eine Strategie, die auch Steak für sich entdeckt haben. Londons Desert-Rock-Meister gestalten ihre neue Platte noch einen Hauch epischer.
Diverse Veränderungen und eine kleine Midlife-Crisis später langen Miss May I auf ihrem achten Album in gewohnter Manier zu.
Für ihr 13. Studioalbum wählen Amon Amarth einen frischen Songwriting- und Recording-Ansatz. Das macht sich hörbar bezahlt.
Valley Of The Sun sind wieder als Trio unterwegs, haben eine neue Label-Heimat und konzentrieren sich zugleich auf ihre rifflastigen Stärken.
Technischer Anspruch, filigrane Prog-Atmosphäre und brachiale Härte: Hippotraktor arbeiten weiterhin an ihrer ureigenen Nische.
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