Oreyeon – The Grotesque Within
Im besten Sinne abgehoben: Oreyeon hieven ihren luftigen Stoner-Psych auf die nächste packende Evolutionsstufe.
Im besten Sinne abgehoben: Oreyeon hieven ihren luftigen Stoner-Psych auf die nächste packende Evolutionsstufe.
Gut gewartet ist auf ganzer Linie gewonnen: Auf ihrem ersten Album seit über zwölf Jahren zeigen sich Karnivool in gewohnt bestechender Form.
Überaus eindrucksvoll demonstrieren Predatory Void, dass sie viel mehr als ’nur‘ ein Amenra-Offshoot sind, und legen eine packende EP nach.
Viele frische Ideen, neue Arbeitsweisen und größere musikalische Bandbreite tragen Jack Harlon & The Dead Crows zu ihrem bislang besten Album.
Vier Quasi-Cowboys aus dem irischen Süden spielen chaotischen Hardcore und Mathcore: Uncultivates satteln die Pferde und grinsen schief.
Die Veranstaltungsreihe Heathen Gathering widmet sich in den Genres Folk Metal, Pagan Metal und Mittelalterrock. Freut euch auf 2023 und sichert euch Tickets.
Auch dieses Jahr lockt der Bäckerberg wieder mit seiner unvergleichlichen Atmosphäre die Fans des Black- und Death Metal Genres an.
Die österreichische Underground-Institution in Sachen „slow and heavy music“ bringt 14 innovative Underdogs in den Viper Room Wien.
Die Erfolgswelle auf dem malerischen Bäckerberg wird fortgesetzt mit Kalibern wie HELRUNAR, SINISTER, DORDEDUH uvm.
Mit GRAVE MIASMA, SINMARA, PROFANATICA und Co soll der Einstand des Black Metal Szene Events im Alten Schlachthof Wels gelingen.
Die belgischen Thrash-Urgesteine Cyclone kehren nach jahrzehntelanger Pause zurück und präsentieren erstmals seit 1990 neue Musik.
Paganizer bleiben Paganizer: Rogga Johanssen spuckt das bereits 14. Studioalbum seiner wohl produktivsten Band aus.
Weitestgehend im Alleingang von Sänger und Gitarrist Nils Wittrock geschrieben, räumen The Hirsch Effekt auf ihrem neuen Album musikalisch auf.
Jagged City widmen sich auf ihrer ersten EP musikalischer Zusammenarbeit als Mittel zum kathartischen Zweck, mit der einen oder anderen Überraschung.
Doomiger Post-Sound, eine der letzten Albini-Aufnahmen und traditionelle georgische Volkslieder begleiten The Light Below.
Syberia durchqueren das Ende der Welt, setzen dafür die katalanische Sprache ein und bleiben letztlich doch betont wortlos.
Vor wenigen Jahren zogen Blackwater Holylight ins sonnige Los Angeles. Das Faible für bittersüße Finsternis blieb dem Trio glücklicherweise.
Einmal mehr macht sich die Geduld bezahlt: TarLung melden sich mit einem massiven Sludge-Doom-Brocken der zermürbenden Art zurück.
Sprachlos und lautstark zugleich: Die rein instrumental agierenden Hidas sind auf ihrem zweiten Album härter und doomiger unterwegs.
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