hubris. – White Shores
Tod, Endlichkeit und Tolkien: hubris. entfernen sich erstmals von griechischer Mythologie und betreiben Post-Rock-Trauerarbeit auf Mittelerde.
Tod, Endlichkeit und Tolkien: hubris. entfernen sich erstmals von griechischer Mythologie und betreiben Post-Rock-Trauerarbeit auf Mittelerde.
Alles brennt: Shrineburner aus Chicago sind neue Hoffnungsträger im eher hoffnungslosen Mix aus Sludge und Doom Metal.
Heavy, süffig, finster und hymnisch: Castle bleiben sich auf ihrem bereits siebten Studioalbum treu – und das natürlich in Bestform.
Allerlei Stoner-, Doom- und Riff-Prominenz findet bei Moon Destroys ein aufregendes Zuhause zwischen Psych, Post-Grunge, Post Rock und Co.
Gaming-Soundtracks, Serienklassiker und düstere Atmosphäre tragen den Metalcore-Ansatz von 156/Silence zu neuen Höhen.
Die Veranstaltungsreihe Heathen Gathering widmet sich in den Genres Folk Metal, Pagan Metal und Mittelalterrock. Freut euch auf 2023 und sichert euch Tickets.
Auch dieses Jahr lockt der Bäckerberg wieder mit seiner unvergleichlichen Atmosphäre die Fans des Black- und Death Metal Genres an.
Die österreichische Underground-Institution in Sachen „slow and heavy music“ bringt 14 innovative Underdogs in den Viper Room Wien.
Die Erfolgswelle auf dem malerischen Bäckerberg wird fortgesetzt mit Kalibern wie HELRUNAR, SINISTER, DORDEDUH uvm.
Mit GRAVE MIASMA, SINMARA, PROFANATICA und Co soll der Einstand des Black Metal Szene Events im Alten Schlachthof Wels gelingen.
Finnlands Post-Psych-Wunderkinder Polymoon investieren kräftig in Dynamik und Atmosphäre. Das bekommt ihnen hervorragend.
Auf ihrem dritten Studioalbum haben a-tota-so erstmals einen fixen Sänger. Ihr Mix aus Noise Rock, Alternative, Math und Chaos profitiert davon hörbar.
Schwerfällige Urgewalt stellt Wut und Verzweiflung neben Heilung und Akzeptanz: Walkways wählen einen introspektiven Weg für ihr drittes Album.
Alles andere als in Vergessenheit geraten: Besvärjelsen melden sich nach vier langen Jahren mit einem herrlich drückenden Leckerbissen zurück.
Stolze 20 Jahre nach ihrem ersten Album melden sich Russian Circles mit ihrer neunten Platte zurück – so beständig und fokussiert wie eh und je.
Neue Rhythmusabteilung, alte Härte: Exumer gehen wieder deutlich schneller und direkter zu Werke. Das bekommt ihrem Thrash bestens.
Menschliches Leid kennt kein Ende. Kulk aus Norwich vertonen Schmerz und Untergangsszenarien zwischen Doom, Sludge und Noise Rock.
Neuaufstellung hin, Selbstzweifel her: Untitled With Drums kämpfen sich als Quartett zurück und hauen einen Post-Hardcore-Leckerbissen raus.
Apokalyptisch-punkiger Hardcore mit düsterer Metal-Schlagseite und ordentlich Haltung: R.O.S.A. aus Berlin liefern ein mächtiges erstes Album ab.
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