Tag: sludge
Amenra – De Doorn
Zwischen Sprachverschiebung und Feuerritual bemühen sich Amenra um frische Ansätze. Das gewohnt intensive Konzept geht spektakulär auf.
10,000 Years – II
Das schwedische Trio 10,000 Years serviert seinen doomig-psychedelischen Stoner-Sludge-Ansatz bewusst heavy und brachial mit bratender Intensität.
Urne – Serpent & Spirit
Heavy, vertrackt, wuchtig und verträumt: Urne reißen sämtliche Grenzen ihrer ersten EP ein und liefern ein wahnwitziges Sludgeprogcore-Album ab.
TarLung – Architect
Auf ihrem dritten Album versuchen TarLung mit klassischen Sludge-Grenzen zu brechen, ohne jedoch die Wurzeln komplett zu kappen.
Red Fang – Arrows
Bloß keine Berechenbarkeit: Nach vergleichsweise langer Durchstrecke melden sich Red Fang deutlich dreckiger und verkopfter zurück.
Somnuri – Nefarious Realm
Nunmehr als Trio unterwegs, münzen Somnuri ihre neue personelle und musikalische Dynamik in noch komplexere Stoner-Sludge-Prog-Mucke um.
Vokonis – Odyssey
Der Wandel von Vokonis zur Prog-Band ist endgültig vollzogen. Die Schweden fahren die Sludge-Anteile zurück und geben sich noch musikalischer.
Horndal – Lake Drinker
Das Schicksal einer Stadt, deren Träume gleich mehrfach zerplatzten, als Metalalbum umgedacht: Horndal landen zum zweiten Mal.
The Hirsch Effekt – Gregær
Der vogelwilde, unwahrscheinlich komplexe Sound von The Hirsch Effekt trifft auf klassische Musiker*innen und wirft zudem einen neuen Track ab.
Dvne – Etemen Ænka
Hier kommt der Wahnsinn: Dvne servieren unwahrscheinlich anspruchsvollen, komplexen Prog-Sludge mit Sci-Fi- und Soundtrack-Unterbau.


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