Tag: review
King Buffalo – Regenerator
Zum Abschluss ihrer pandemischen Trilogie wagen sich King Buffalo in melodische, heftige und zugleich unheimlich spacige Gefilde vor.
156/Silence – Narrative
Ihr drittes Album ist zugleich ihr bislang bestes Werk: 156/Silence entwickelten ihren Mix aus Hardcore und Metal konsequent und dynamisch weiter.
The Callous Daoboys – Celebrity Therapist
Der alte Mathcore-Spirit der Nuller-Jahre lebt bei The Callous Daoboys weiter. Ihr zweites Album ist ein chaotischer Leckerbissen geworden.
Feather Mountain – To Exit A Maelstrom
Eine verheerende Diagnose im engen Umfeld änderte die Pläne von Feather Mountain drastisch und trieb den Neo-Prog zu neuen Höchstleistungen an.
Xenobiotic – Hate Monolith
Progressiv, brachial und technisch versiert: Xenobiotic aus Australien verpassen extremen Death-Metal-Klängen frisches Blut.
Long Distance Calling – Eraser
Long Distance Calling widmen sich vom Aussterben bedrohter Tierarten und kleiden ihre cineastischen Perlen wieder in klassischere Instrumentierung.
The Hirsch Effekt – Solitaer
Wenn Social Distancing zum Instrument wird: Jedes Mitglied von The Hirsch Effekt nahm für die neue EP jeweils einen Song komplett alleine auf.
Endonomos – Endonomos
Veteranen der österreichischen Metal-Szene versuchen sich als Endonomos höchst erfolgreich an epischen Death-Doom-Klängen.
Landlords – Codeine
Vier neuseeländische Hardcore- und Metal-Musiker widmen sich als Landlords deutlich gemächlicheren Shoegaze-Klängen.
Red Rot – Mal De Vivre
Ehemalige Ephel-Duath-Prominenz wagt als Red Rot einen abgedrehten Neustart in progressiven, anspruchsvollen Metal-Extremen.


Letzte Kommentare