Tag: progressive metal
Disillusion – Ayam
Auf das Comeback folgt die Bestätigung: Disillusion bleiben Visionäre metallischer Extreme mit einer weiteren hörenswerten Herausforderung.
Psychonaut – Violate Consensus Reality
Weiterhin anspruchsvoll, komplex und doch so lohnenswert: Psychonaut legen ein zweites exzellentes Extreme-Post-Prog-Konzeptwerk vor.
Vorbid – A Swan By The Edge Of Mandala
Thrash und Prog, das muss sich nicht ausschließen. Vorbid machen das bereits ein zweites Mal auf exzellente Weise vor.
Stake – Love, Death And Decay
Alles scheiße oder alles prima? Stake wollen sich nicht entscheiden und lassen ihren anspruchsvollen Post-Sound durchziehen.
Feather Mountain – To Exit A Maelstrom
Eine verheerende Diagnose im engen Umfeld änderte die Pläne von Feather Mountain drastisch und trieb den Neo-Prog zu neuen Höchstleistungen an.
The Hirsch Effekt – Solitaer
Wenn Social Distancing zum Instrument wird: Jedes Mitglied von The Hirsch Effekt nahm für die neue EP jeweils einen Song komplett alleine auf.
Red Rot – Mal De Vivre
Ehemalige Ephel-Duath-Prominenz wagt als Red Rot einen abgedrehten Neustart in progressiven, anspruchsvollen Metal-Extremen.
Toxik – Dis Morta
Erstmals seit 1989 veröffentlichen Toxik ein neues Album. Am Mix aus Thrash und Prog hat sich wenig geändert – zum Glück!
Astronoid – Radiant Bloom
Noch federnder, noch vielschichtiger: Astronoid nahmen sich alle Zeit der Welt für ihr drittes Album und bringen abermals verträumte Extreme hervor.
Cave In – Heavy Pendulum
Das Album nach dem Beinahe-Abscheid von Cave In sprengt die Grenzen des Erfassbaren und erkundet neue, zugleich vertraute Ufer.


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