Tag: post metal
Girih – Ikigai
Post Rock wird in den Händen von Girih zur Suche nach dem eigenen Lebenssinn. Das zweite Album der US-Amerikaner ist große instrumentale Kunst.
Stake – Love, Death And Decay
Alles scheiße oder alles prima? Stake wollen sich nicht entscheiden und lassen ihren anspruchsvollen Post-Sound durchziehen.
Huracán – We Are Very Happy
Ist wirklich alles eitel? Huracán tünchen ihren Post-Sludge-Metal in beißenden Sarkasmus und dynamische Riffgewalt.
No Sun – In The Interim
Mit reduzierter Besetzung und verfeinertem Sound nehmen No Sun ein weiteres Mal Anlauf und tragen ihren Shoegaze in neue Bereiche.
Long Distance Calling – Eraser
Long Distance Calling widmen sich vom Aussterben bedrohter Tierarten und kleiden ihre cineastischen Perlen wieder in klassischere Instrumentierung.
Russian Circles – Gnosis
In der Distanz entstand schroffe Magie: Russian Circles änderten ihren Ansatz für das mittlerweile achte Album und klingen so harsch wie selten.
Abest – Molten Husk
Das desolate Chaos schwillt weiter an: Abest erreichen neue Sphären der brachialen, zerstörerischen und zugleich hypnotisierenden Extreme.
Norma Jean – Deathrattle Sing For Me
Mehr Schichten, mehr Samples, mehr Experimente: Norma Jean wagen einiges auf ihrem neunten Album … und gewinnen auf voller Linie.
Aeir – A Frith Befouled
Aus den Ruinen von Light Bearer entspringen Aeir. Das erste Album ihres geplanten anthologischen Zyklus denkt Sludge in die Zukunft.
Hiroe – Wrought
Prominenz am Mischpult und narrative Qualität an den Instrumenten: Die Post-Rock-Newcomer Hiroe präsentieren ihr erstes Album.


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