Tag: melodic death metal
Paganizer – As Mankind Rots
Paganizer bleiben Paganizer: Rogga Johanssen spuckt das bereits 14. Studioalbum seiner wohl produktivsten Band aus.
Marianas Rest – The Bereaved
Konzentrierte Trauerarbeit mit großen Melodien: Marianas Rest entwickeln ihren mächtigen Death-Doom-Sound geschickt weiter.
Dead Sun – This Life Is A Grave
Rogga Johnasson hatte wieder mal Bock auf Melodic Death Metal und beackert seine Quasi-Solo-Spielwiese Dead Sun in vertrauter Intensität.
Kaunis Kuolematon – Kun Valo Minussa Kuoli
Tödliche Doom-Melancholie liegt bei Kaunis Kuolematon weiterhin hoch im Kurs. Ihr fünftes Studioalbum setzt auf vertraute, erdrückende Qualitäten.
Sun Of The Dying – A Throne Of Ashes
Wie guter Wein musste ihr intensiver Death Doom reifen, nun melden sich Sun Of The Dying nach sechs viel zu langen Jahren etatmäßig zurück.
Omnium Gatherum – May The Bridges We Burn Light The Way
Kurz vor dem 30er servieren Omnium Gatherum auf ihrem mittlerweile zehnten Studioalbum gewohnt starke Melodic-Death-Kost.
Wretched – Decay
Nach elf langen Jahren kehren Wretched zurück – mit ihrem alten Sänger, einem konzeptuellen Call-Back und technischem Anspruch.
Orbit Culture – Death Above Life
Weiterhin düster, brachial und herzhaft, dafür mit deutlich stärkeren Melodien und eingängigeren Momenten: Orbit Culture setzen ihren Aufstieg fort.
In Mourning – The Immortal
Auch nach mittlerweile 25 Jahren bleiben In Mourning eine Bank im Melodic-Death- und Death-Doom-Sektor. Ihr siebtes Album schlägt erneut ein.
Baest – Colossal
Höher, schneller … melodischer? Baest gestalten ihren Death Metal auf dem ersten Album seit mehr als vier Jahren deutlich abwechslungsreicher.


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