Tag: doom metal
neànder – III
Persönliche Einschnitte, personelle Veränderungen und neue kreative Wege lassen das dritte Album von neànder besonders hell leuchten.
Caged Wolves – A Deserts Tale
Desert Rock aus Wien mit zeitlosen Erzählreisen: Caged Wolves entführen auf ihrem ersten kompletten Album in spannende musikalische Welten.
Slower – Rage And Ruin
Neben zwei weiteren Slayer-Cover-Versionen servieren Slower erstmals eigene Doom-Tracks – ein weiteres gelungenes Experiment.
Black Aleph – Apsides
Instrumentale Post- und Drone-Konzepte treffen interstellare Mechanik: Black Aleph stellen ein avantgardistisch veranlagtes erstes Album vor.
Swallow The Sun – Shining
Swallow The Sun verschieben die Death-Doom-Vorzeichen und setzen mehr denn je auf hellen Schönklang, ohne dabei einen Hauch Intensität einzubüßen.
Funeral – Gospel Of Bones
Pleiten, Pech, Pannen und andere Kuriositäten: Funeral-Mastermind Anders Eek lässt autobiographische Erzählungen von einem frischen Line-up vertonen.
Lowen – Do Not Go To War With The Demons Of Mazandaran
Ein Kapitel eines legendären persischen Werks dient Lowen als Inspiration für ihr episches, komplexes zweites Album.
Grava – The Great White Nothing
Die Nordlichter Grava inszenieren die zerstörerische, drückende Wirkung des Sludge nahe an der desolaten Perfektion der Selbstaufgabe.
Endonomos – Endonomos II – Enlightenment
Endonomos brauchten nur ein Album, um ihren meisterlichen Death-Doom-Sound zu etablieren. Nun konsolidieren sie sich auf hohem Niveau.
Glare Of The Sun – TAL
Zwei Überalben und kein bisschen leise: Glare Of The Sun beweisen einmal mehr, dass sie zu den Glanzlichtern der heimischen Musikszene zählen.


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