Tag: doom metal
Godthrymm – Distortions
Aus gutem Grund gelten Godthrymm als neue, alte Meister epischer Doom-Klänge. Der zweite Teil ihrer Trilogie unterstreicht das eindrucksvoll.
The Circle – Of Awakening
Metallische Extreme für innere Katharsis: The Circle legen ein packendes, komplexes Album der extremen und zugleich hymnischen Sorte vor.
Kind – Close Encounters
Auf ihrem dritten Album fahren Kind sämtliche Heavyness- und Kreativ-Regler deutlich nach oben und spielen sich mehr denn je frei.
Thunder Horse – After The Fall
Süffig. Wuchtig. Psychedelisch. Der drückende wie eigentümliche Doom-Ansatz von Thunder Horse geht in die mitreißende dritte Runde.
OK WAIT – Signal
Hier geht die Post ab: OK WAIT entwachsen klassischen Post-Rock-Mustern und erweitern ihren Sound in verschiedenste Richtungen.
High Priest – Invocation
Klassisch und doch am Puls der Zeit: High Priest leisten mit ihrem Einstand einen fantastischen Doom-Sludge-Stoner-Heavy-Beitrag.
Oceanlord – Kingdom Cold
Doom aus der Isolation mit süffiger Heavyness: Das australische Trio Oceanlord legt ein erschütterndes Debüt mit klassischer Note und Fuzz-Energie vor.
Gozu – Remedy
Die Pause fiel länger als geplant aus, das Ergebnis spricht jedoch für sich: Gozu melden sich in bestechender Form zurück.
Yakuza – Sutra
Nach mehr als einem Jahrzehnt melden sich Yakuza aus dem Nichts zurück und haben in ihrer langen Studiopause keinerlei Wahnwitz eingebüßt.
Moor – Heavy Heart
Das erste Album von Moor wurde unter traurigen Umständen abgeschlossen. Der desolate, herrlich störrische Doom passt zu den Gegebenheiten.


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