Tag: alternative metal
Code Orange – The Above
Eingängiger denn je und doch so komplex wie immer: Einmal mehr greifen Code Orange nach den nun etwas rocklastigeren Sternen.
Phoxjaw – notverynicecream
Im zweiten Anlauf lassen Phoxjaw ihr chaotisches neues Werk zwischen Rock, Metal, Core und Wave auf eine selbstzerstörerische Welt los.
Periphery – Periphery V: Djent Is Not A Genre
Endlich wieder Periphery: 70 Minuten lang reißt das Quintett letzte imaginäre Grenzen ein und serviert manch eine Überraschung.
Motionsick – The Inner Side
Motionsick aus Innsbruck wenden serielle Erzählmuster auf ihren düsteren Mix aus Grunge, Alternative, Punk und Core an … mit eindrücklichem Erfolg.
Slipknot – The End, So Far
Nach über zwei Jahrzehnten veröffentlichen Slipknot das letzte Album für ihr aktuelles Label und begehen das augenzwinkernde Ende durchaus experimentell.
156/Silence – Narrative
Ihr drittes Album ist zugleich ihr bislang bestes Werk: 156/Silence entwickelten ihren Mix aus Hardcore und Metal konsequent und dynamisch weiter.
The Nika Riots – Derelict
Fünf Norweger und der durchgeknallte Volltreffer: Mit ihrem ersten Album räumen The Nika Riots ab. Forsches Chaos trifft auf knisternde Eingängigkeit.
Oddland – Vermilion
Die Modern-Prog-Mühlen bei Oddland malen auffallend langsam. Nach abermalig langer Wartezeit spricht das Ergebnis jedoch für sich.
Whitechapel – Kin
Mit ihrem achten Studioalbum kommen Whitechapel mehr denn je in gefälligeren Gefilden an. Zugleich bleibt das Songwriting herausragend.
Graceful – Demiurgia
Musikalische Grenzen gibt’s nur im Kopf: Graceful aus Frankreich stürzen sich in experimentelle Rock- und Metal-Gefilde mit einem Faible für spontanen Wahnsinn.


Letzte Kommentare