Category: Reviews
Leper Colony – Those Of The Morbid
Versammelte Old-School-Death-Metal-Prominenz um Marc Grewe und Rogga Johnasson legt als Leper Colony ein mörderisches zweites Album vor.
Arv – Curse & Courage
Auf ihrem ersten kompletten Album denken Arv kaputten, zerstörerischen Post Metal, Sludge und atmosphärischen Blackened Hardcore weiter.
Slung – In Ways
Von feinsinnigem Pop über Stoner-Riffs und Shoegaze bis hin zu Hardcore und Punk: Slung legen ein angenehm wahnwitziges Debüt vor.
Employed To Serve – Fallen Star
Heavyness, Melodie und Gemeinschaftsgefühl: Employed To Serve legen ihr bislang stärkstes und musikalischstes Album vor.
Oracle Hands – Dirge For The Doomed
Die hässliche, abstoßende Seite des weiten Post-Metal-Feldes erklären Oracle Hands zur aufregenden Heimat ihres drückenden ersten Albums.
Caliban – Back From Hell
Neue Gesangsstimme, neues Kreativteam und prominente Gäste: Caliban häuten sich ein weiteres Mal mehr als erfolgreich.
Point Mort – Le Point De Non-Retour
Wie ‚Pop‘ können Post Metal und Post-Hardcore eigentlich sein? Point Mort lassen ein weiteres Mal kolossale Welten kollidieren.
Ancst – Dominion
Laut, zerstörerisch und zermübend: Ancst konzentrieren sich einmal mehr auf den wesentlichen Wahnsinn, ausnahmsweise ohne Experimente.
Higher Walls – No End
Mit ihrem brachialen, metallischen und angeschwärzten Hardcore verleihen Higher Walls der finsteren Gegenwart und der Aussichtslosigkeit Ausdruck.
EYES – Spinner
EYES aus Dänemark bekommen eine größere Bühne für ihren chaotisch-noisigen Hardcore und stricken ein Anime-Konzept um ihr drittes Album.


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