Tag: review
Bailer – Disposable Youth
Noch härter, noch kompromissloser: Bailer loten auf ihrem Debütalbum Hardcore-Grenzen mit wachsender Begeisterung aus.
Omnium Gatherum – Origin
Melodischer, präziser, kompakter: Omnium Gatherum versuchen ihre finsteren Gloom-Anteile im neuen Line-up zu reduzieren.
SeeYouSpaceCowboy – The Romance Of Affliction
Extremer geht immer: SeeYouSpaceCowboy bemühen musikalisches Chaos in einem Meer an widersprüchlichen Emotionen. Screamo, Hardcore und Math gehen steil.
Rongeur – Glacier Tongue
Der kernige, durchgehangene (Post-)Sludge von Rongeur geht endlich in die nächste Runde. Ein weiteres Mal wohnen die Norweger dem Untergang bei.
Mother Iron Horse – Under The Black Moon
Stoner-Sludge als Bühne des Eskapismus? Nach dem globalen Zusammenbruch laden Mother Iron Horse zu einer surrealen Tour durch Salem ein.
Sarke – Allsighr
Hauptsache heavy: Die ranzig-groovende Brachialgewalt von Sarke geht bereits in die siebte, gewohnt kaputte Runde.
Mastodon – Hushed And Grim
Ein Doppelalbum fehlte Mastodon noch in ihrer illustren Karriere. Das Quartett wagt sich musikalisch weiter denn je hinaus.
Count Raven – The Sixth Storm
Zwölf lange Jahre sind seit dem letzten Studioalbum von Count Raven vergangen. Nun wollen es die schwedischen Doom-Veteranen tatsächlich noch einmal wissen.
Whitechapel – Kin
Mit ihrem achten Studioalbum kommen Whitechapel mehr denn je in gefälligeren Gefilden an. Zugleich bleibt das Songwriting herausragend.
A Secret Revealed – When The Day Yearns For Light
Wo A Secret Revealed hinlangen, bleiben nur Asche und Staub zurück. Ihr drittes Album treibt den Post-Blackened-Death-Ansatz auf die Spitze.


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