Tag: review
Wars – A Hundred Shivers
Ein Debütalbum in vier Kapiteln als Post-Hardcore-Auseinandersetzung mit Mental Health in fragilen Lebensabschnitten: Wars debütieren furios.
In Mourning – The Bleeding Veil
In Mourning richten den Blick nach innen. Das sorgt für noch mehr Knistern im Spannungsfeld von Melodic Death und Doom.
Repentance – Volume I – Reborn
Auf ein grundsolides erstes Album folgt eine gigantische EP: Die prominent besetzten Repentance rufen endlich ihr Potenzial ab.
Converge – Bloodmoon: I
Converge, Chelsea Wolfe, Cave In. Das dreifache C legt eine apokalyptische Meisterleistung in Albumform vor, die man so kaum erwarten konnte.
Swallow The Sun – Moonflowers
Wenn der Haupt-Songwriter das neue Album seiner Band zugleich hasst und liebt, muss das Ergebnis spannend werden: Swallow The Sun werden wieder heavier.
Nyt Liv – Den Døde Sol
Die metallisch-angepunkte Hardcore-Abrissbirne der Philosophen landet erneut: Nyt Liv legen ein mitreißendes zweites Album vor.
E-Force – Mindbender
Längst sind E-Force um Ex-Voivod-Frontmann Eric Forrest viel mehr als nur ein Abklatsch der kanadischen Prog-Thrash-Legenden. Das zeigt auch ihr neues Album.
The Lurking Fear – Death, Madness, Horror, Decay
Zurück zur alten Schule: Drei Fünftel von At The Gates widmen sich als The Lurking Fear Lovecraft’schen Ideen und kantig-galligem Death Metal.
Bonded – Into Blackness
Bonded drehen mal eben sämtliche Regler auf Maximum und legen ein zweites Album hin, das weit über gängige Thrash-Erwartungen hinausreicht.
Outrun The Sunlight – A Vast Field Of Silence
Eine Leitmelodie als Leitmotiv: Outrun The Sunlight denken das klassische Konzeptalbum für ihren rein instrumentalen, cineastischen Ansatz weiter.


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