Tag: doom metal
The Light Below – Georgia
Doomiger Post-Sound, eine der letzten Albini-Aufnahmen und traditionelle georgische Volkslieder begleiten The Light Below.
Blackwater Holylight – Not Here Not Gone
Vor wenigen Jahren zogen Blackwater Holylight ins sonnige Los Angeles. Das Faible für bittersüße Finsternis blieb dem Trio glücklicherweise.
TarLung – Axis Mundi
Einmal mehr macht sich die Geduld bezahlt: TarLung melden sich mit einem massiven Sludge-Doom-Brocken der zermürbenden Art zurück.
Hidas – A Sense Of Impending Doom
Sprachlos und lautstark zugleich: Die rein instrumental agierenden Hidas sind auf ihrem zweiten Album härter und doomiger unterwegs.
In A House Of Heartbeats – Divination Of Dreams
Statt Songs zu schreiben, laden sie auf Klangreisen ein: Die rein instrumental agierenden In A House Of Heartbeats denken Post Rock weiter.
The Ruins Of Beverast – Tempelschlaf
Roh, reduziert, morbide und verstörend entwickeln The Ruins Of Beverast ihren cineastischen Klang der Extreme konzentriert weiter.
Dimscûa – Dust Eater
Langer Anlauf, volle Durchschlagskraft: Dimscûa gelang mit ihrem ersten Album ein absoluter Geheimtipp, der endlich ein größeres Publikum erhält.
Kaunis Kuolematon – Kun Valo Minussa Kuoli
Tödliche Doom-Melancholie liegt bei Kaunis Kuolematon weiterhin hoch im Kurs. Ihr fünftes Studioalbum setzt auf vertraute, erdrückende Qualitäten.
Sun Of The Dying – A Throne Of Ashes
Wie guter Wein musste ihr intensiver Death Doom reifen, nun melden sich Sun Of The Dying nach sechs viel zu langen Jahren etatmäßig zurück.
Maudits – In Situ
Erstmals wagen sich Maudits in die Welt des Gesangs vor und erweitern ihren doomigen Post-Metal-Ambient-Sound um aufregende neue Facetten.


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