Category: Reviews
Oreyeon – The Grotesque Within
Im besten Sinne abgehoben: Oreyeon hieven ihren luftigen Stoner-Psych auf die nächste packende Evolutionsstufe.
Karnivool – In Verses
Gut gewartet ist auf ganzer Linie gewonnen: Auf ihrem ersten Album seit über zwölf Jahren zeigen sich Karnivool in gewohnt bestechender Form.
Predatory Void – Atoned In Metamorphosis
Überaus eindrucksvoll demonstrieren Predatory Void, dass sie viel mehr als ’nur‘ ein Amenra-Offshoot sind, und legen eine packende EP nach.
Jack Harlon & The Dead Crows – Inexorable Opposites
Viele frische Ideen, neue Arbeitsweisen und größere musikalische Bandbreite tragen Jack Harlon & The Dead Crows zu ihrem bislang besten Album.
Uncultivates – This Will Become Clear Later, Like The French Revolution
Vier Quasi-Cowboys aus dem irischen Süden spielen chaotischen Hardcore und Mathcore: Uncultivates satteln die Pferde und grinsen schief.
Cyclone – Known Unto God
Die belgischen Thrash-Urgesteine Cyclone kehren nach jahrzehntelanger Pause zurück und präsentieren erstmals seit 1990 neue Musik.
Paganizer – As Mankind Rots
Paganizer bleiben Paganizer: Rogga Johanssen spuckt das bereits 14. Studioalbum seiner wohl produktivsten Band aus.
Urne – Setting Fire To The Sky
Noch größer, noch proggiger, noch groovender: Urne schreiben eine musikalische Hommage an ihre Szene und wachsen hörbar weiter.
The Hirsch Effekt – Der Brauch
Weitestgehend im Alleingang von Sänger und Gitarrist Nils Wittrock geschrieben, räumen The Hirsch Effekt auf ihrem neuen Album musikalisch auf.
Jagged City – There Are More Of Us, Always
Jagged City widmen sich auf ihrer ersten EP musikalischer Zusammenarbeit als Mittel zum kathartischen Zweck, mit der einen oder anderen Überraschung.


Letzte Kommentare