Category: Reviews
Bloody Hammers – Bloody Hammers
Frisches – pardon – Blut für die Occult Rock-Szene: Bloody Hammers sind DIE Entdeckung des ausklingenden Jahres.
Als potentielle Isis-Nachfolger erheben die Franzosen Abysse Anspruch auf den Post-Metal-Thron.
Tragödie und Triumph liegen bei den Norwegern Funeral eng beisammen. Auf „Oratorium“ sind die Doom-Veteranen endlich wieder oben auf.
Frisches – pardon – Blut für die Occult Rock-Szene: Bloody Hammers sind DIE Entdeckung des ausklingenden Jahres.
Death’n’Doom, finnische Texte und ein Poesieband als Vorlage: Kuolemanlaakso zaubern aus widrigen Bedingungen einen kleinen Leckerbissen.
Auf ihrem Zweitwerk lassen The Contortionist den Core-Knüppel im Sack. Stattdessen geben Komplexität und Tiefgang den Ton an.
Überzeugendes Konzept? Knapp daneben. Überzeugende Songs? Das sicher.
Auch auf ihrem vierten Album bleiben die Schweden Aeon brutalen Death Metal-Klängen treu.
Der Aufwärtstrend setzt sich fort: Auf ihrem siebten Studioalbum erinnern die Deftones an die glorreiche „White Pony“-Ära.
Letzte Kommentare