Category: Reviews
Azusa – Heavy Yoke
Prog- und Math-Prominenz trifft auf eine Indie-Folk-Sängerin: „Heavy Yoke“ zeigt, dass hinter Azusa weitaus mehr als ’nur‘ eine abgefahrene Idee steckt.
Jonestown – Dyatlov
Laut, lauter, Jonestown: Die Briten servieren ihren modernen, proggigen Deathcore weit über Anschlag und überraschen mit Feingefühl.
Ancst – Abolitionist
„Abolitionist“ ist bereits das vierte Kleinformat für Ancst in diesem Jahr. Zu hören gibt es Black Metal, ein wenig Crust und ein paar Bonus-Songs.
Karg – Dornenvögel
Kaum legen Harakiri For The Sky auch nur die kleinste Verschnaufpause ein, widmet sich J.J. seinem mitreißenden Nebenschauplatz Karg.
OHHMS – Exist
Tierrechte, Ungerechtigkeit und Nachhaltigkeit sind die Leitmotive der zweiten OHHMS-Platte. Musikalisch bleibt es heavy und episch.
Cortez – No More Conqueror
Als hätte es die überwiegend ruhigen letzten fünf Jahre nicht gegeben, melden sich Cortez abermals mit einem absoluten Math-Sludge-Meisterwerk zurück.
Lifesick – Swept In Black
Tiefschwarzer Hardcore trifft verkrustete Dreckschichten: Lifesick legen mit „Swept In Black“ ihr erst zweites Album vor und klingen doch so routiniert.
Anomalie – Integra
Mit der brandneuen Anomalie-EP „Integra“ möchte Marrok zurück zu seinen Black-Metal-Wurzeln. Zugleich öffnet er sich spirituell weiter denn je.
The Ocean – Phanerozoic I: Palaezoic
„Phanerozoic I: Palaezoic“ ist das erste reguläre Album von The Ocean seit fünf Jahren. Ein neues Kapitel setzt auf vertraute Klänge und bewegende Wucht.
Arsis – Visitant
Nach viel zu langer Funkstille präsentieren Arsis mit „Visitant“ ein kleines Kunstwerk im melodischen, technisch anspruchsvollen Death-Metal-Sektor.


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