Tag: progressive metal
Septaria – Astar
Post, Prog, Harmonie und Dissonanz: Septaria wagen sich bereits auf ihrem Einstand an überaus komplexe und doch so faszinierende Klanglandschaften.
Klone – The Unseen
Schnell nachgelegt und doch mit Sicherheit kein Schnellschuss: Dass Klone keine zwei Jahre für so ein komplexes Album benötigten, weiß zu faszinieren.
neànder – III
Persönliche Einschnitte, personelle Veränderungen und neue kreative Wege lassen das dritte Album von neànder besonders hell leuchten.
Devin Townsend – PowerNerd
Devin Townsend setzt den eher direkten Ansatz seines letzten Soloalbums fort und liefert zugleich den Auftakt für eine neue Trilogie.
Iotunn – Kinship
Von höchsten Höhen zu tiefsten Tiefen: Auf ihrem zweiten Album kehren Iotunn auf den konzeptuellen Boden der Tatsachen zurück.
Lowen – Do Not Go To War With The Demons Of Mazandaran
Ein Kapitel eines legendären persischen Werks dient Lowen als Inspiration für ihr episches, komplexes zweites Album.
Allt – From The New World
Mit ihrem progressiven, vertrackten Metalcore-Ansatz, packenden Visuals und immersiven Storytelling rennen Allt offene Türen ein.
Sugar Horse – The Grand Scheme Of Things
Direkter, konzentrierter, intensiver: Sugar Horse wollen auf ihrem zweiten Album schneller auf den Punkt kommen, ohne ihren Wahnsinn einzubüßen.
Vestige – Janis
Emotionale Klangwelten zwischen Shoegaze, Prog, Post Black Metal und Ambient verhelfen Vestige zu einem hochspannenden ersten Album.
Solars – A Fading Future
Instrumental Rock ohne Schema F: Solars suchen und finden einen spannenden Ansatz, um starken Tobak ohne Gesang angenehm anders zu vermitteln.


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