Tag: blackened death
Werewolves – The Ugliest Of All
Australiens Werewolves bleiben hochgradig produktiv und sarkastisch. Ihr Death-Metal-Ansatz wird sogar noch hässlicher.
Immortal Bird – Sin Querencia
Immortal Bird schaffen das unmöglich Geglaubte, präsentieren sich auf ihrem dritten Album noch wilder und kaputter.
Demiser – Slave To The Scythe
Roh, derb, ungeschliffen und nicht immer bierernst: Demiser sind mit ihrem Blackened-Death-Sound nun bei Metal Blade untergekommen.
Adon – Adon
Die neue US-Blackened-Death-Sensation Adon legt einen verdienten physischen Release für ihr mächtiges erstes Album nach.
Werewolves – Die For Us
Weiterhin wollen Werewolves zehn Alben in zehn Jahren veröffentlichen und präsentieren ihren brutal-zynischen Death Metal nun in Eigenregie.
Inter Arma – New Heaven
Ein Rückschlag und Einschnitt nach dem nächsten warf Inter Arma beinahe aus der Bahn, doch melden sie sich stärker als zuvor zurück.
Fall Of Serenity – Open Wide, O Hell
Das erste Album seit über 16 Jahren und dem zwischenzeitlichen Split entwickelt den Melodic-Death-Sound von Fall Of Serenity tiefschwarz weiter.
Bipolar Architecture – Metaphysicize
Das menschliche Befinden wird für Bipolar Architecture einmal mehr zur kreativen Goldgrube, begleitet von progressiv angehauchten Metal-Extremen.
Necrowretch – Swords Of Dajjal
Erstmals feilen Necrowretch ausgiebig an ihren Songs und gestalteten ihren Blackened-Death-Sound noch eine Spur finsterer. Das funktioniert prima.
Vitriol – Suffer & Become
Wie kaputt kann Death Metal eigentlich sein? Vitriol versuchen abermals neue Maßstäbe hinsichtlich Brutalität und Brachialgewalt zu setzen.


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