Employed To Serve – Fallen Star
Heavyness, Melodie und Gemeinschaftsgefühl: Employed To Serve legen ihr bislang stärkstes und musikalischstes Album vor.
Oracle Hands – Dirge For The Doomed
Die hässliche, abstoßende Seite des weiten Post-Metal-Feldes erklären Oracle Hands zur aufregenden Heimat ihres drückenden ersten Albums.
Caliban – Back From Hell
Neue Gesangsstimme, neues Kreativteam und prominente Gäste: Caliban häuten sich ein weiteres Mal mehr als erfolgreich.
Point Mort – Le Point De Non-Retour
Wie ‚Pop‘ können Post Metal und Post-Hardcore eigentlich sein? Point Mort lassen ein weiteres Mal kolossale Welten kollidieren.
Ancst – Dominion
Laut, zerstörerisch und zermübend: Ancst konzentrieren sich einmal mehr auf den wesentlichen Wahnsinn, ausnahmsweise ohne Experimente.
Higher Walls – No End
Mit ihrem brachialen, metallischen und angeschwärzten Hardcore verleihen Higher Walls der finsteren Gegenwart und der Aussichtslosigkeit Ausdruck.
EYES – Spinner
EYES aus Dänemark bekommen eine größere Bühne für ihren chaotisch-noisigen Hardcore und stricken ein Anime-Konzept um ihr drittes Album.
LIK – Necro
Alte Schule trifft frische Ideen: LIK verpassen traditionellem Death Metal einen kräftigen Arschtritt und legen ihr bislang bestens Album vor.
Fabulous Desaster – Crucify This!
Härter, schneller, komplexer: Fabulous Desaster kündigen einmal mehr kompromisslosen Thrash an und stellen sich breiter auf.
Red Moon Architect – October Decay
Währt lange, wird gut: Red Moon Architect ließen sich ausnahmsweise richtig viel Zeit, um ihren melodisch-epischen Begräbnisdoom auf den Punkt zu bringen.



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