Tag: post metal
8/10 Heaven In Her Arms – White Halo
Wie klingt es eigentlich, wenn man sich in Tokio verliert? Heaven In Her Arms haben den Soundtrack dazu geschrieben – brachial und doch berührend.
8/10 Below The Sun – Alien World
Verborgene Identität, bleiche Masken und monolithischer Post-Doom-Sound: Below The Sun tau(ch)en aus dem ewigen Eis Sibiriens auf.
8/10 Comity – A Long, Eternal Fall
Nach sechs langen Jahren kehren Comity endlich mit neuem Material zurück. Auf „A Long, Eternal Fall“ packen die Franzosen den Post-Math-Dampfhammer aus.
9/10 Mountaineer – Sirens & Slumber
Rohe Post-Rock-Emotionalität und elegische Shoegaze-Landschaften begleiten das herausragende Debüt der US-Amerikaner Mountaineer.
8/10 Telepathy – Tempest
Telepathy verarbeiten menschliche Katastrophen und die damit verbundene Trauerbewältigung auf ihrem zweiten Post-Metal-Wunderwerk „Tempest“.
8/10 Sons Of A Wanted Man – Black Days Black Dust
Vier Belgier krempeln die Post-Metal-Szene ordentlich um. „Black Days Black Dust“, die erste EP von Sons Of A Wanted Man, schlägt voll ein.
8/10 Anomalie – Visions
Erstmalig existieren Anomalie auch im Studio als Band. Grund genug für Vordenker Marrok, sich seinen ureigenen Visionen hinzugeben.
8/10 Siberian – Through Ages Of Sleep
Mit ihrem zweiten Album „Through Ages Of Sleep“ bemühen sich die Schweden Siberian um Traumforschung mit Post-Metal- und Sludge-Klängen.
8/10 Gloson – Grimen
Mit ihrem Debütalbum „Grimen“ knüpfen Gloson nicht nur nahtlos an ihre erste EP an, die Post-Metal-Sinnsuche wird zum emotionalen Spießrutenlauf.
8/10 Labirinto – Gehenna
Kaum Vocals, dafür cineastisch-metallische Arrangements mit post-apokalyptischen Visionen: Labirinto aus Brasilien liefern den Soundtrack für die Endzeit.

