Tag: post metal
8/10 YLVA – Meta
Brachiale Härte, emotionales Kargland und Sludge-Schwere… aus Down Under? YLVA steuern konsequent gegen jegliche Erwartungshaltung.
8/10 Krane – Pleonexia
Drastisch, heavy und atmosphärisch: Krane rücken ihren instrumentalen Post-Metal-Sound in die Wirren des Krieges und zeigen sich damit aktueller denn je.
9/10 Amenra – Mass VI
Amenra ließen sich ein wenig bitten, revolutionieren den Band-Sound auf ihrer mittlerweile sechsten Studioplatte jedoch gekonnt und begeisternd.
8/10 Bell Witch – Mirror Reaper
Ein Song, über 83 Minuten Spielzeit: Bell Witch versuchen sich an der konzeptuellen Königsdisziplin mit komplexen Doom-Sounds.
8/10 Antarktis – Ildlaante
Jahrelange Vorlaufzeit und prominente Nebenschauplätze: Der brachial-zähe Post-Metal-Sound von Antarktis landet – endlich – mit gewaltigem Knalleffekt.
8/10 Celeste – Infidèle(s)
Noch wuchtiger, noch filigraner: Celeste lassen sich erneut ordentlich Zeit für neue Musik und erweitern ihren komplexen Black-Metal-Sound abermals.
8/10 Briqueville – II
Masken und Roben, doomiger Drone-Sound und wütender, chaotischer Post Metal: Briqueville präsentieren ihr berauschendes zweites Album.
8/10 Suffocate For Fuck Sake – In My Blood
Keine Identität, keine Konzerte, jahrelange Funkstille: Plötzlich sind Suffocate For Fuck Sake wieder da mit ihrem kruden, finsteren Sound.
8/10 Wren – Auburn Rule
Schon wieder eine Post-Sludge-Band? Der Sound von Wren klingt vertraut, die Ausführung macht jedoch Lust auf mehr bleierne Schwere.
8/10 LLNN / Wovoka – Marks / Traces
Frustrierter Sludge-Weltschmerz hier, reduziertes Post-Metal-Epos da: LLNN aus Dänemark und die US-Amerikaner Wovoka treffen sich zur Split-EP.

