Tag: post metal
8/10 Nero Di Marte – Immoto
Nach einer ungewöhnlich langen Wartezeit schicken Nero Di Marte ihren experimentellen, anspruchsvollen Post Metal in die dritte Runde.
8/10 Caspian – On Circles
Post-Rock-Klischees werden überbewertet, finden Caspian, und wagen sich auf „On Circles“ weiter hinaus denn je. Die klassische Explosion hat abgedankt.
8/10 The Osedax – Meridians
Was im Sludge-Bereich möglich ist, zeigen The Osedax mit „Meridians“. Von Ambient bis Black Metal deckt das US-Trio alles ab.
9/10 rýr – Left Fallow
Post Metal ist für sich bereits eine intensive, karge Angelegenheit. rýr lassen sogar den Gesang weg und finden dennoch Positives in der Düsternis.
9/10 Timeworn – Leave The Soul For Now
Was lange währt, geht endlich durch die Decke: Der Post-Sludgecore von Timeworn erreicht auf dem dritten Studioalbum neue Dimensionen.
9/10 Hypno5e – A Distant (Dark) Source
Komplexes Konzept, großartige Musik: Hypno5e finden auf ihrem fünften Album endlich zu ihrer cineastischen Post-Metal-Magie.
8/10 Abest – Bonds Of Euphoria
Auch als Trio bringen Abest unerreichte Wucht mit. Für ihr zweites Album „Bonds Of Euphoria“ lud sich das deutsche Trio diverse Gäste ein.
9/10 Kokomo – Totem Youth
Ist der Untergang nahe? Kokomo zeichen ein finsteres Bild unser Gegenwart und entdecken auf „Totem Youth“ dennoch einen zarten Schimmer der Hoffnung.
8/10 God Alone. – God Alone.
Mit ihrem dritten Release etablieren sich die blutjungen Iren God Alone. als Top-Talente zwischen Post Metal, Math Rock und Black Metal.
8/10 Norma Jean – All Hail
Auf ihrem achten Studioalbum wagen sich Norma Jean in düstere Gefilde, ohne jedoch ihre chaotische Gefährlichkeit zu verlieren.

