Tag: post metal
8/10 God Alone. – God Alone.
Mit ihrem dritten Release etablieren sich die blutjungen Iren God Alone. als Top-Talente zwischen Post Metal, Math Rock und Black Metal.
8/10 Norma Jean – All Hail
Auf ihrem achten Studioalbum wagen sich Norma Jean in düstere Gefilde, ohne jedoch ihre chaotische Gefährlichkeit zu verlieren.
8/10 Coilguns – Watchwinders
Seit Jahren sind Coilguns mit der eierlegenden Wollmilchsau auf Du. „Watchwinders“ treibt das wilde Chaos auf das nächste Level.
8/10 Juggernaut – Neuroteque
Roms Post-Rock-Hopefuls Juggernaut melden sich fünf Jahre nach ihrem zweiten Album endlich zurück. „Neuroteque“ erzählt sieben rein instrumentale Geschichten.
8/10 Fleshworld – The Essence Has Changed, But The Details Remain
Noch wuchtiger, noch dissonanter: Fleshworld bohren sich auf „The Essence Has Changed, But The Details Remain“ noch tiefer in ihr Post-Sludge-Chaos.
8/10 Astrosaur – Obscuroscope
Bei Astrosaur zelebrieren Metal und akademische Gefilde ein überaus seltenes Zusammentreffen. Der instrumentale Post- und Prog-Sound begeistert.
8/10 Pyramido – Fem
Die Schönheit des Moments trifft auf riffgewaltige Brachialität: Pyramido lassen auf „Fem“ allerlei Ungewöhnliches zusammentreffen.
9/10 Cult Of Luna – A Dawn To Fear
Eigentlich hätten Cult Of Luna längst nichts mehr zu beweisen. Auf „A Dawn To Fear“ tun sie es trotzdem, und das über 79 eindrucksvolle Minuten.
9/10 Kora Winter – Bitter
Wie chaotisch und doch packend progressive Musik sein kann, beweisen Kora Winter auf ihrem Debütalbum. „Bitter“ grüßt unter anderem The Hirsch Effekt.
8/10 The Holeum – Sublime Emptiness
Alles fließt: The Holeum intensivieren ihren wuchtigen Post-Metal-Sound und setzen auf „Sublime Emptiness“ neue Schwerpunkte.

