Tag: post metal
8/10 Could Seed – Terminal
Post Rock trifft Pink Floyd: Could Seed zelebrieren rein instrumentale Musik mit einem Herz für Prog und die 70er Jahre.
8/10 A Secret Revealed – The Ruin I Summoned Forth
A Secret Revealed melden sich nach einer kleinen Albumpause lautstark und erdrückend zurück. Ihr Post Metal bleibt kathartisch und zermürbend.
8/10 Coal & Crayon – Coal & Crayon
Coal & Crayon stellen sich personell neu auf und wagen sich musikalisch weiter hinaus. Ihr neuestes Werk fällt ruhig und atmosphärisch, heavy und finster aus.
8/10 Shy, Low – Purity Spiral
Geschickt und fokussiert denken Shy, Low ihren instrumentalen Post-Mix aus Rock und Metal auf atmosphärische Weise weiter.
9/10 Hills Like White Lions – Canary
Auf ihrem dritten Album schrauben Hills Like White Lions den Härtegrad noch weiter nach oben und pendeln sich auf mächtigem Niveau ein.
8/10 Hippotraktor – Annihilist
Technischer Anspruch, filigrane Prog-Atmosphäre und brachiale Härte: Hippotraktor arbeiten weiterhin an ihrer ureigenen Nische.
8/10 Moloken – Moloken
Eine weitere lange Pause, ein weiterer wütender Nackenschlag: Moloken setzen sich mit dem Tod und der Ewigkeit sowie einem Hauch Folk auseinander.
8/10 Burner – No One Is Coming To Save Us
Brutales, animalisches menschliches Verhalten schafft Gewalt: Burner blicken durch eine historische Innenperspektive auf unbelehrbares Chaos.
8/10 Ølyp – I(m)MORTAL
Ølyp sehen ihren rein instrumentalen Sound als Sammelsurium der Extreme. Brachiale Härte, komplexe Technik und pure Schönheit finden gekonnt zusammen.
8/10 Playgrounded – A Flower To Water
Playgrounded schaffen musikalische Brücken zwischen Progressive Rock, Post Metal und Elektronik. Ihr neues Album ringt mit Verlust und Abwesenheit.

