Tag: post metal
8/10 Remote Viewing – State Violence
Remote Viewing unterteilen ihr neues Album in zwei sehr unterschiedliche Seiten: einmal noisig und wütend, einmal drückend und schwerfällig.
8/10 Russian Circles – Nine
Stolze 20 Jahre nach ihrem ersten Album melden sich Russian Circles mit ihrer neunten Platte zurück – so beständig und fokussiert wie eh und je.
8/10 Coyote Man – Prosthetic Memories
Ein instrumentales Album über eingebildete Erinnerungen: Coyote Man verwandeln ein abstraktes Konzept in mitreißende, angeproggte Kunst.
8/10 Occult Hand Order – Meaningless Monuments
Mystische Heavyness trifft anderweltliche Leichtigkeit: Occult Hand Order aus Lyon bewegen sich weiterhin inmitten wundervoller Widersprüche.
8/10 Svjetlost – The Forever Silent
Neben Gavran unterhält Jamie Kobić mit Svjetlost ein faszinierendes Soloprojekt, das Doom und Stoner mit bosnischer Folklore verbindet.
8/10 Junius – Sotera
Zurück in der Gegenwart mit musikalischer und inhaltlicher Evolution: Junius beenden ihre viel zu lange Albumpause eindrucksvoll.
8/10 Lost In Kyiv – We’re All Going To Be Fine
Mit ihrer marginalen Namensänderung wollen Lost In Kyiv eine lautere, metallischere Richtung signalisieren. Der ‚Einstand‘ gelingt bestens.
8/10 Loneshore – Nothing Left To Deconstruct
Post Metal trifft Death Doom trifft Prog trifft Melancholie: Loneshore stellen sich gefühlt allen Herausforderungen gleichzeitig auf ihrem zweiten Album.
9/10 Mono – Snowdrop
Mono widmen ihrem neuen Longplayer einem verstorbenen Wegbegleiter und verwandeln Trauer und Schmerz in Hoffnung und Dankbarkeit.
8/10 Erdve – Epigrama
Litauens Erdve nahmen sich etwas Zeit, um den eigenen musikalischen Weg zu verfeinern, und melden sich mit monolithischem Post Metal zurück.

